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Madeira Teil 1

2.11.2017 – Ankunft auf der Blumeninsel
In knapp 4,5 Stunden bringt uns der Condor-Flug aus dem schmuddeligen Novemberwetter Hannovers auf die mit 23 ° C angenehm warme Insel Madeira. Am Flughafen nehmen wir bei Sixt unseren Mietwagen, einen Renault Clio, in Empfang und machen uns sogleich auf den Weg nach Calheta im Südwesten der Insel. Man hat das Gefühl, dass ganz Madeira von Tunneln durchbohrt ist – das ist nicht sonderlich aussichtsreich, dafür aber sehr schnell! In nicht einmal einer halben Stunde stehen wir vor unserem gemieteten Häuschen, der Villa Sealine, die über ein extrem steiles Holpersträßchen erreichbar ist (schätzungsweise 35° Grad Gefälle!). Besitzer Enio ist noch nicht zur Schlüsselübergabe vor Ort, so dass wir ihn anrufen. Ich fahre, während Corinna auf ihn wartet, hoch nach Arco de Calheta zum Supermercado „A Sua Mercearia“, um das Notwendigste für heute Abend und morgen früh einzukaufen.

Die Villa Sealine befindet sich in absolut ruhiger und unverbauter Lage an der Steilküste Calhetas mit traumhaftem Ausblick auf das Meer. Im Garten wachsen Avocados, Zitronen, Mangos, Bananen und Papayas, die allesamt leider gerade nicht reif sind. Auch einen winzig kleinen sechseckigen Pool mit halbwegs passabler Wassertemperatur gibt es.



Was für ein traumhaft schönes Plätzchen – hier werden wir es uns in den nächsten gut zwei Wochen sicher gut gehen lassen! Das Haus verfügt über drei Schlafzimmer, allesamt mit guten Betten, sowie über eine bestens ausgestattete Küche mit Induktionsherd. Besitzer Enio wird im Obergeschoss in nächster Zeit noch ein zweites Badezimmer einbauen, was vorteilhaft ist, wenn das Haus von mehr als zwei Personen genutzt wird.

Zünftig starten wir in unseren Urlaub mit einem Gläschen Madeira Wein, den uns Enio neben weiteren Kleinigkeiten zur Begrüßung bereitgestellt hat. Die Sonne taucht direkt vor unserer Nase ins Meer – welch ein Idyll! Später sitzen wir auf unserer Terrasse, genießen bei lauen Temperaturen Salat, Käse und Rotwein und vor allem den Blick auf das vom Vollmond beschienene Meer.
 

 

3.11.2017 – Eine erste Levada-Wanderung
Unsere erste Wanderung führt uns rund 1.300 Höhenmeter aufwärts zur Hochebene Paul de Serra. Ausgangspunkt ist der Parkplatz Cova Grande. Wir wollen zwei Wanderungen aus dem Rother Wanderführer kombinieren (Nr. 47 und 48). Zunächst laufen wir entlang der Levada do Paul in Richtung Rabacal. Immer wieder blockieren störrische Kühe den Weg, als wollten sie sagen, „das hier ist mein Weg, von hier weiche ich keinen Zentimeter“! Also verlaufen die Begegnungen stets nach dem gleichen Motto - "Der Klügere gibt nach"!

 
 

Die Tour 48 ist eine reine Genusswanderung und man hat während des gesamten Weges eine grandiose Aussicht auf die Südküste der Insel. Das Wetter spielt auch einigermaßen mit, auch wenn es gelegentlich etwas nieselt. Häufig liegt das Paul de Serra Plateau im dichten Nebel, der dann natürlich die wunderbare Aussicht behindert.

Auf gleichem Weg geht es wieder zurück. An der Gabelung zur ER209 folgen wir auf der gegenüber liegenden Seite der Straße nun der Levada da Bica da Cana (Nr. 47). Auf diesem Levada-Weg sind an einigen Stellen Trittsicherheit und Schwindelfreiheit gefragt. Hier und da müssen wir auf schmalen Betonkanälen balancieren oder auf einer schmale Treppe aufwärts steigen, während neben uns die Steilwand senkrecht abfällt. Nach einer guten Stunde erreichen wir einen idyllischen Wasserfall – ein idealer Ort für unsere Mittagsrast. Wir beobachten eine ganze Weile lang eine ziemlich zutrauliche Gebirgsstelze, die am Wasserfall aufgeregt hin und her flattert. Den restlichen Weg zur Quelle der Levada schenken wir uns und kehren auf gleichem Weg zurück zum Auto.


Abends essen wir im Restaurant Chico in Prazeres. Spezialität des Hauses ist unter anderem Ochsenschwanz (13,50 €), der tatsächlich hervorragend schmeckt. Auch Corinnas Pfeffersteak ist von bester Qualität und auf den Punkt gegrillt.


4.11.2017 – Großeinkauf in der Markthalle von Funchal
Besonders samstags ist der Besuch der Markthalle in Funchal empfehlenswert – dann verkaufen die Bauern der Umgebung ihr frisches Gemüse und Obst. In der Nähe der Markthalle befindet sich ein Parkhaus, wo wir unser Auto abstellen. Zunächst zieht es uns in die Fischhalle. Eigentlich hatten wir für unser heutiges Dinner geplant, Pulpo zu kochen, der jedoch leider nicht zu bekommen ist. Also entscheiden wir uns für frischen Gelbflossen-Thunfisch, das Kilo für ganze 12,-- €! Nahezu alle Fischhändler bieten natürlich auch die madeirensische Spezialität, den Schwarzen Degenfisch an. Dieser Raubfisch mit den großen schwarzen Augen und seinen gefährlich aussehenden Zähnen wird an Angelhaken aus rund 1.000 Metern Tiefe gefangen. In Europa kommt der Fisch ausschließlich im Atlantik rund um Madeira vor.

 


Nächste Station ist die Haupthalle, in der Gemüse und Obst zu finden sind. Zunächst kaufen wir exotische Obstsorten, von denen wir teilweise noch nie etwas gehört haben, wie zum Beispiel „Maracuja-Bananen“ (Passiflora tarminiana), die zur Gattung der Passionsblumen gehört oder aber die kolbenartigen Früchte des „Fensterblattes“ (Monstera), die nach einer Mischung aus Ananas und Bananen schmecken. Gerade für letztere Früchte verlangen einige Händler horrende Preise – man sollte also auf der Hut sein, sich nicht über das Ohr hauen zu lassen! An anderen Ständen kaufen wir noch Gemüse für die nächsten Tage ein.

Oben auf der Galerie gefällt uns die Atmosphäre dann längst nicht mehr so gut, da die Händler sich voll auf Touristen eingeschossen haben und ziemlich penetrant versuchen, Kunden an ihren Stand zu ziehen. Bei einem Schlachter neben der Markthalle kaufen wir noch ein großes Stück Rinderfilet (20,-- €/Kilo), von dem wir den größten Teil einfrieren werden.

Nachdem wir ein paar Stündchen am Pool unseres Häuschens gechillt haben, fahren wir am Nachmittag ins beschauliche Jardim do Mar. Unten am Meer führt eine Uferpromenade am Dörfchen entlang. Am westlichen Ortsrand balancieren wir unterhalb der steil aufragenden Felswand ein gutes Stückchen auf einem ruppigen Pfad über Felsblöcke. Bei niedrigem Wasserstand kann man auf diesem unwegsamen Terrain bis nach Paúl do Mar wandern. Wir lassen uns jedoch am Felsstrand nieder und schauen eine Weile auf das Meer.


Über das idyllische Gässchen der Vereda dos Pescadores, die uns ein bisschen an El Guro auf La Gomera erinnert, laufen wir schließlich zurück zum Auto. Auf dem Rückweg kaufen wir in Calheta im Supermarkt Pingo Doce für unser heutiges Abendessen ein.

Unser Dinner besteht aus Papayas aus dem eigenen Garten mit Schafskäse und Olivenöl, gefolgt von einem extrem leckeren gegrillten Thunfischsteak mit in Weißwein gedünsteten Zwiebel sowie Bratkartoffeln.


5.11.2017 – Spontane wetterbedingte Planänderung
Das Wetter macht uns am heutigen Morgen einen Strich durch die Rechnung: Die Hochebene von Rabacal, dem Ausgangspunkt unserer geplanten Tour, liegt im Nebel und es regnet. Also ändern wir spontan unseren Plan und fahren ganz in den Nordwesten der Insel zum Ribeira da Janela, dem längsten Fluss Madeiras (Rother Wanderung Nr. 60). In Lamaceiros geht es entlang der Levada da Central tief hinein in die Schlucht mit atemberaubenden Tiefblicken auf die terrassierte gegenüberliegende Felswand. Auf den ersten beiden Kilometer ist der Weg gesäumt von Hortensien und Schmucklilien (Liebesblumen), die größtenteils leider schon verblüht sind. Überall am Wegesrand finden sich auch Bananen-Maracujas mit ihren prachtvollen Blüten, deren Verwandtschaft zu den Passionsblumen unverkennbar ist. Die erreichbaren Früchte sind leider allesamt noch nicht reif. Im weiteren Verlauf wird der Weg spektakulär. Die Levada führt durch die senkrecht abfallende Wand, die von Farnen und Moosen überwuchert ist, später wandern wir durch eine grüne Hölle aus Lorbeerbäumen.




Schließlich stehen wir vor einem langen Tunnel, den wir durchqueren müssen. Eine Stirnlampe ist auf dieser Tour daher obligatorisch! Nach einem weiteren Tunnel erreichen wir nach kurzer Zeit ein Wasserhaus, den Wendepunkt der Wanderung. Dort wartet bereits eine Horde von Madeira-Buchfinken darauf, einige Krumen von unseren Broten abzubekommen. Auf gleichem Weg geht es nach unserer Pause wieder zurück zum Ausgangspunkt.

 


Auf dem Rückfahrt stoppen wir in Paul do Mar und schlendern durch das eher schmucklose, aber sehr authentische Fischerdörfchen. An einem mit Süßwasser gespeisten Wasserlauf am Hafen entdecken wir eine große Warzenenten-Familie inklusive Küken, die von einem Anwohner aus gutem Grund mit Brot gemästet werden - das Fleisch von Warzenenten ist sehr wohlschmeckend! Warzenenten sind die domestizierte Form der Moschusente, einstmals aus Südamerika in Europa eingeführt.


In der kleinen Bar am Hafen, Dos Pescadores, gönnen wir uns ein kühles Bier und bestellen dazu eine Portion Pulpo, die mit leckerem Kräuterbrot serviert wird. Die Bar wird mehr oder weniger ausschließlich von Einheimischen frequentiert, die lautstark einen sonntäglichen Plausch halten. Auf dem Rückweg beäugt uns ein Hund, der offenbar auf besondere Art und Weise auf Haus und Hof Acht gibt, misstrauisch!


Am Abend bereiten wir eines unserer Lieblingsgerichte zu, Thunfisch-Sashimi, das wir unseren Lesern an dieser Stelle wärmstens zum Nachkochen ans Herz legen wollen:


Zutaten für 2 Personen:
-möglichst frischer Thunfisch - Sushi-Qualität, fein gewürfelt (100 g pro Person)
-1 Stange Staudensellerie (oder alternativ Fenchel) und eine Zwiebel fein gewürfelt leicht andünsten
-abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone und einen Spritzer Zitronensaft
-1 EL Kapern
-2 große fein gewürfelte Sardellenfilets
-2-3 EL Olivenöl (oder besser Arganöl)
-1 EL Soya (gute Qualität)
-gehackter Koriander (oder alternativ Minze)
-gerösteter Sesam

Zutaten vermischen und im Kühlschrank eine Weile ziehen lassen. Danach dünne Scheiben Weißbrot toasten und mit einer Knoblauchzehe abreiben. Sashimi in eine möglichst breite Tasse füllen und auf das Knoblauchbrot umstürzen und mit Korianderblättern und Sesam anrichten.


Auch wenn wir auf Madeira weder Sesam noch Koriander bekommen, schmeckt unser Sashimi mit dem super-frischen Thunfisch einfach himmlisch!



6.11.2017 – Im Tal von Tabua
Das Wetter über den Bergen sieht noch immer nicht besonders verheißungsvoll aus, so dass wir uns zu einer Wanderung im sonnigen Süden im Tal von Tabua entscheiden (Rother Wanderung Nr. 8). Der Ausgangspunkt ist das oberhalb von Ribeira Brava gelegene Dörfchen Corujeira. Wir folgen der Levada Nova bis tief in das Tabua Tal hinein. Wieder ist ein kurzer Tunnel zu durchqueren. Auch auf diesem Weg sollte man schwindelfrei sein, da man an einigen Stellen ungesichert auf einem schmalen Levada-Mäuerchen entlang laufen muss. Wir passieren das Dörfchen Ribeiro da Tabua, um auf der anderen Talseite wieder südwärts in Richtung Meer zu laufen. Immer wieder erfreuen wir uns an der tollen Aussicht. In Candeleira, dem Wendepunkt der Wanderung, befindet sich ein kleines Bänkchen, wo wir mit tollem Fernblick unsere Mittagspause einlegen. Eine angebundene Ziege beäugt uns dabei neugierig. Auf gleichem Weg geht es anschließend zurück.

Wir schauen uns noch eine Weile in Ribeira Brava um. Ein von einer Mole gesicherter kleiner schwarzer Sandstrand lädt zum Baden ein. Die Promenade ist gesäumt von großen, touristisch und nicht besonders einladend wirkenden Restaurants. In einem davon trinken wir dennoch eine Tasse Kaffee, bevor wir noch einen Blick auf den Hafen werfen, der durch einen Tunnel durch eine Felswand erreicht werden kann. Von hier hat man einen schönen Blick über die Steilküste.

Am Abend grillen wir leckere marinierte Rinderfilets, dazu gibt es Bohnen und Rosmarinkartoffeln sowie Aioli.


7.11.2017 – Traumtour in luftiger Höhe
Heute steht eine der Top-Touren Madeiras auf unserem Programm, eine Küstenwanderung in luftiger Höhe im äußersten Nordosten der Insel (Rother Nr. 14). Im Rother Wanderführer ist die Tour schwarz gekennzeichnet, wie sich herausstellen wird, können wir diese Einschätzung nicht voll umfänglich teilen. Wenig aufregend startet die Wanderung am Canical Tunnel - wir folgen zunächst der gleichnamigen Levada. Man kann sich diesen Teil der Tour gut und gerne ersparen und erst in Ribeira Seca einsteigen und dort der Levada folgen, vorausgesetzt, man wandert auf gleichem Weg zurück. Es folgt ein halbstündiger Aufstieg zur Boca do Risco, wo wir erstmals einen grandiosen Ausblick auf die zerklüftete Nordküste inklusive der Landzunge von Sao Lourenco erhaschen. Der nun folgende Abschnitt ist ein einziger Genuss: Durch die senkrecht abfallende Felswand führt ein schmaler Pfad. Direkt neben uns geht es 300 Meter abwärts, einige ausgesetzte Passagen sind durch Seile gesichert. Dennoch ist der Weg jederzeit breit genug, um nicht weiche Knie zu bekommen.


Unseren ursprünglichen Plan, von Porto da Cruz mit dem Bus zurück zu fahren verwerfen wir und kehren anstatt dessen nach einer Mittagspause kurz hinter dem Felsvorsprung Espigao Amarelo wieder auf gleichem Weg zurück. Auf diese Weise kommen wir ein zweites Mal in den Genuss des luftigen Pfades in der Felswand. Eine empfehlenswerte und etwas kürzere Variante dieser Tour wäre, aus umgekehrter Richtung in Larano zu starten, bis zum Boca da Risco zu wandern und danach zum Ausgangspunkt zurück zu kehren. So hätte man alle spektakulären Passagen in der Wanderung integriert, schenkt sich aber die weniger aufregenden!


In Machico machen wir auf der Rückfahrt noch einen kurzen Stopp, um Kaffee zu trinken und im sehr gut sortierten Continente Supermarkt einzukaufen. Danach fahren wir zurück nach Calheta.

Heute kochen wir in unserem Häuschen eine madeirische Spezialität, die es nahezu in jedem einheimischen Restaurant gibt – einen Espada Preta, (Schwarzer Degenfisch). Der ganze Fisch von fast einem Meter Länge hat uns filetiert gerade einmal 10,-- € gekostet! Wir bereiten den Degenfisch nach heimischem Originalrezept mit einer Maracuja-Fruchtsoße zu – sehr lecker!


8.11.2017 – Auf der Halbinsel Sao Lourenco
Diese Tour macht wohl so ziemlich jeder Madeira Urlauber; ... und natürlich auch zahlreiche Gäste der Kreuzfahrtschiffe, die fast täglich im Hafen von Funchal ankern: Die Tour auf die Halbinsel Sao Lourenco (Rother Nr. 12)! Bereits der voll besetzte Parkplatz bei Baia d´Abra lässt nichts Gutes ahnen! Gleich einer Ameisenstraße zieht sich eine Menschenkarawane den schmalen Pfad entlang in Richtung des bereits vom Ausgangspunkt auszumachenden markanten Gipfels des Morro do Furado (der „Durchlöcherte“). Das Schuhwerk und die Ausrüstung der meisten Wanderer lassen darauf schließen, dass dies für viele wahrscheinlich die einzige Tour während ihres Madeira Aufenthaltes ist! Leider ist das Licht zum Fotografieren heute schlecht - der Himmel präsentiert sich Grau in Grau -, so dass wir die spektakuläre Szenerie der schroff ins tosende Meer abfallenden Felswänden nicht wirklich zufriedenstellend festhalten können. Der kurze, aber steile Anstieg zum Morro do Furado lässt uns am Ende des Pfades noch einmal ins Schwitzen kommen, danach entschädigt das spektakuläre Panorama rund um den Leuchtturm auf der Ilheu do Farol für alle Mühen.



Unten am Casa do Sardinho am Fuße des Morros machen wir nach dem Abstieg unsere Mittagpause. Zahlreiche Kanarengirlitze trällern uns dazu ein fröhliches Liedchen. Anschließend laufen wir zum Parkplatz zurück.

Im Hafen von Calheta gönnen wir uns ein sehr leckeres Eis in einer Eisdiele und erledigen danach unseren Einkauf im Pingo Doce für unser heutiges Abendessen – frische Scampis mit Spaghetti.



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