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La Palma 2018 Teil 2

9. November 2018
Eine sehr aussichtsreiche Tour führt von El Barrial auf den Pico Bejenado – normaler Weise, jedoch heute ist alles anders. Doch der Reihenfolge nach. Wir stellen unser Auto auf dem Forstweg bei El Barrio an einem Taxischild ab – viel zu früh, wie wir später feststellen. An dieser Stelle geht die geteerte Straße in einen Forstweg über. Diesem folgen wir gut zwanzig Minuten und stellen dann fest, dass der im Rother Wanderführer beschriebene Parkplatz erst sehr viel später kommt!

Wir wechseln von der gemütlich ansteigenden Forststraße auf einen steileren Pfad und erreichen nach einer guten Stunde die Kammhöhe bei El Rodeo. Theoretisch hat man von hier aus einen phantastischen Blick in die Caldera – leider versperrt uns dichter Nebel jegliche Sicht! In einer weiteren halben Stunde erreichen wir den Gipfel des Pico Bejenado. Auch hier ergibt sich das gleiche Bild, wir sehen kaum die Hand vor Augen! Immerhin entschädigen uns Kolkraben und Buchfinken, die sich für die Krümel unserer wohlverdienten Pausenbrote interessieren.

Auf gleichem Weg wandern wir
zurück nach El Rodeo und dann weiter über den Kammweg zum Roque de los Cuevos. Sicher hätte man auch hier bei entsprechendem Wetter eine wunderbare Aussicht hinein in die Caldera. Über einen Waldpfad geht es in Serpentinen abwärts zum Ausgangspunkt. Wir sind nach 820 Höhenmetern Auf- und Abstieg und gut 3,5 Stunden reiner Wanderzeit ziemlich platt.

Am Abend gibt es ein leckeres Resteessen mit dem eingefrorenen Pulpo, dieses Mal mit einer Variante zubereitet: Den leckeren intensiven Pulpo-Sud verwenden wir zum Ablöschen des gedünsteten Gemüses (Paprika, Zwiebeln, Knoblauch) und fügen anschließend die Pulpo-Stückchen hinzu. Als Hauptgericht gibt es das aufgewärmte Kaninchen. Noch einmal können wir den grandiosen Sternenhimmel über unserem Casa bewundern.



10. November 2018

Heute ist Ruhetag und wir machen eine Inselrundfahrt – und zwar die Nordrunde. Wir fahren durch den Cumbre-Tunnel in die Inselhauptstadt Santa Cruz und starten mit einem kurzen Bummel durch das sympathische, kleine Städtchen, das wir in unserem Bericht 2014 schon ausführlich beschrieben haben.


 
Auf dem Weg nach Norden halten wir in San Andres, ein zauberhaftes kleines Dörfchen, in dem die Zeit stehen geblieben zu sein scheint, Tourismus Fehlanzeige, anstatt dessen alte farbig getünchte Herrenhäuser mit schmucken Balkonen. Wir entdecken auf dem Kirchplatz das lauschige Restaurant San Andres, in dem wir in der Häuserflucht zwischen Kirche und Restaurant und mit Blick auf das glitzernde Meer entspannt etwas zu Mittag essen, Chipirones mit Paprika und Zwiebeln.



Über eine aussichtsreiche Promenade gelangen wir nach einem kurzen Spaziergang zum Charco Azul, einem Meeresschwimmbecken aus Lava-Gestein, in das die Brandung hineinrauscht. Natürlich lassen wir uns nicht zweimal bitten und nehmen ein Bad in dem kristallklaren Pool. Auf einer Betonplattform aalen wir uns anschließend eine Weile in der Sonne.

Weniger lohnend ist hingegen im weiteren Verlauf unserer Runde der Abstecher zur Laguna de Barlovento, dem größten Stausee der Insel, der in einen erloschenen Krater hineingebaut worden ist. Es gibt einen Zeltplatz und ein Restaurant. Die Anlage wirkt etwas heruntergekommen, einige Palmeros feiern dennoch feucht-fröhlich das Wochenende. Im Teich sind ausschließlich Warzenenten auszumachen, nicht jedoch, wie im Reiseführer beschrieben, eine Vielzahl an Wasservögeln.



Wir schließen unsere Runde über die kurvenreiche LP-1 an der Nordküste in Richtung Puntagorda und machen uns einen ruhigen Abend in unserem Casa bei selbstgemachter Spaghetti Bolognese und einem Gläschen Ribeira del Duero.




11. November 2018
Wir haben heute eine eigene Variante der Ruta de los Volcanes geplant
und können eines vorab verraten: Die von uns gewählte Tour ist wesentlich besser als die von den meisten Wanderern auserwählte Streckenwanderung von El Pilar nach Los Canarios, die wir auch 2014 gemacht haben! Man erspart sich letztlich den etwas eintönigen und sehr langen Abstieg durch endlose Kiefernwälder nach Los Canarios.
 
Am Refugio El Pilar, dem Ausgangspunkt unserer heutigen Wanderung, ist es urplötzlich neblig, obwohl der Morgen über den Bergen noch so sonnig aussah! Das Wetter ändert sich auf La Palma rasend schnell und man sollte jederzeit darauf vorbereitet sein. Wir befürchten schon, dass wir wieder den ganzen Tag im Nebel wandern müssen, doch schon nach einer halben Stunde setzt sich die Sonne auf einem Lavafeld durch und hüllt den vor uns liegenden Wanderweg zusammen mit den Nebelschwaden in ein mystisches Licht.

Am Fuße des Roque Namroque erreichen wir ein ausgedehntes hügeliges Lavafeld und erblicken die aus einem Wolkenmeer herausragende Spitze des Teide auf Teneriffa. Aus dem unter uns liegenden Kiefernwald wabern die Nebelschwaden und sind im nächsten Moment bereits wieder verschwunden – was für eine einzigartige Szenerie! Immer wieder müssen wir anhalten, um das Spiel von Licht und Schatten, von Sonne und Nebel zu bewundern und per Timelapse festzuhalten.

Wir umrunden nun die Vulkankrater des Duraznero und des Deseada und über einen steilen Anstieg durch ein Lavafeld gelangen wir zum Kratergipfel mit herrlichen Tiefblicken. Unter uns der Schlund des erloschenen Kraters sowie das durch ein Wolkenmeer verborgene Tal von Los Llanos, auf der anderen Kammseite das Panorama von Santa Cruz und Teneriffa. Natürlich gibt es ein Gipfelfoto auf dem Vulkan, bevor wir uns auf den Rückweg machen.



Der Rückweg führt uns nach der Ostumrundung des Deseadas hinauf zum Montana de Charcos – es ist die weit aus abwechslungsreichere Variante, als wenn man wie auf dem Hinweg über den GR 131 zurückwandern würde! Noch einmal genießen wir die malerische Vulkanlandschaft vom Kammweg aus, bevor auch wir in den Kiefernwald zurück auf den GR 131 absteigen, um zu unserem Auto zurück zu gelangen. Wir hätten auch über den Montana la Barquita und den Pico Birigoyo zurückwandern können, jedoch wollen wir uns die weiteren Auf- und Abstiege heute ersparen. Im Refugio El Pilar feiern zahlreiche einheimische Familien unterdessen das Wochenende, die Erwachsenen plaudern an den dampfenden Grillstellen und trinken Bier, während die Kinder über den Spielplatz toben.


Wir sind uns absolut einig, dass diese Wanderung eine der spektakulärsten ist, die wir jemals erlebt haben. Sicher spielt das Wetter eine gewichtige Rolle, denn wir haben auf dem Kamm strahlenden Sonnenschein gehabt, während unter uns das Wolkenmeer einen kontrastreichen Rahmen abgab.

Am Abend fahren wir nach Puntagorda und essen im Restaurant Jardin de los Naranjos. Der Name des Restaurants ist hier Programm, denn viele Gerichte enthalten Orangen, so wie der von uns bestellte Salat, als auch das Rinderfilet, das seinen Pfiff durch die leckere Orangen-Sahnesoße erhält.

Auf dem Rückweg halten wir am Mirador El Roque, um den Sternenhimmel über den imposanten Dragos anzuschauen. Durch die Illumination des Miradors und der Dragos eigent sich der Standort allerdings nur bedingt für ambitionierte Sterngucker und -fotografen!





12. November 2018
Wir lassen den Tag sehr ruhig beginnen, kaufen im Bioladen Marisa sowie im Spar in Tijarafe erst einmal ein. Gegen Mittag raffen wir uns auf zu einer Südumrundung der Insel. Unser ursprünglicher Plan, am Roque de los Muchachos zu wandern, lassen wir wegen des dichten Nebels aus, was uns durch die Web-Kameras angezeigt wird. Erster Halt ist noch einmal El Remo, um in einem der Kioscos zu Mittag zu essen. Der Kiosco 7 ist und bleibt für uns erste Wahl, viel gepflegter als die anderen Strandlokale und mit dem besten Blick.



Noch einmal machen wir in Fuencaliente an den Salinen Halt und fahren dann über die LP 206 in Richtung Santa Cruz. Dabei passieren wir viele lauschige kleine Örtchen mit schön renovierten Patrizier-Häuschen. Kurz hinter dem Weinörtchen Mazo biegen wir ein in die LP 301, der ehemaligen Ost-West-Verbindung, bevor der Tunnel erbaut wurde. Wir winden uns gemächlich hinauf auf den Kamm der Cumbre Vieja. Die komplette östliche Bergseite liegt dabei in dichtem Nebel; erst am Llano de Jable lichtet er sich ein wenig und wir erfreuen uns vom Mirador aus am Sonnenuntergang.


13. November 2018
Eine der großartigsten Streckenwanderungen La Palmas steht heute auf unserem Programm. Die Tour von Santo Domingo nach El Tablado gehört zur Camino Real de la Costa, dem rot gekennzeichneten Königlichen Küstenweg (GR 130), über den man in 142 Kilometern die komplette Insel umrunden kann.

Den ersten Kilometer zu den Dragos Salvatierra kennen wir bereits, die Passage ist jedoch so schön, dass man sie gut und gerne auch mehrmals wandern kann. Von jetzt an verläuft die Stecke über Jahrhunderte alte Wanderwege durch zahlreiche Barrancos, ein stetiges Auf und Ab! Dazwischen liegen die Weiler El Palmar und El Mudo. Durch den Barranco de Domingo Diaz steigen wir auf zu den schon von weitem sichtbaren Windrädern von Juan Adalid.

 


Ein weiterer Barranco muss bewältigt werden, bevor wir zum Weiler Don Pedro gelangen. Die Landflucht ist auch in diesem abgelegenen Nest unverkennbar! Am Ortsausgang befindet sich der großartige Mirador de Cabezeda, wo wir eine ausgedehnte Mittagspause einlegen.



Bereits vom Mirador kann man den weiteren Streckenverlauf in den Barranco Fagundo auf sich wirken lassen. Es folgt der mit Abstand anstrengendste aber auch spektakulärste Abschnitt der Wanderung: Rund 300 Höhenmeter gilt es nun steil abwärts in Serpentinen in die Schlucht abzusteigen, fast bis auf Meeresspiegel Niveau. Vom Wendepunkt aus können Hartgesottene noch durch den Schluchtgrund in 1,5 Stunden hinab zum Meer und wieder zurück laufen. Wir ersparen uns diese Bonusstrecke und rufen anstatt dessen den örtlichen Taxifahrer in Santo Domingo an, um das Taxi für die Rückfahrt zu bestellen (die Schilder mit den Rufnummern des Taxifahrers hängen in Santo Domingo und El Tablado am jeweiligen Einstieg in den Wanderweg). Der Aufstieg aus dem Barranco Fagundo nach El Tablado ist steil und extrem schweißtreibend und anstrengend.



Der kleine Weiler El Tablado besteht nur aus wenigen Häusern. Nur sehr wenige Familien wohnen noch hier, einige Häuser werden wohl als Zweit- oder Ferienwohnung genutzt. Immerhin gibt es ein kleines Restaurant, das wir jedoch links liegen lassen, da das Taxi bereits auf uns wartet. Eine halbe Stunde dauert die Fahrt zurück nach Santo Domingo (25,-- €), von wo wir uns auf den Rückweg nach Tijarafe machen.


14. November 2018

Noch einmal zieht es uns hoch hinaus zum Roque de las Muchachos. Das Wetter scheint perfekt, die Sicht ist klar. Wir wollen auf dem Kraterrand vom alten Parkplatz des Mirador de los Andenes in Richtung Pico Nieve wandern. Der Tiefblick in die Caldera de Taburiente bleibt uns aufgrund der geschlossenen Wolkendecke verwehrt, dafür erfreut uns einmal mehr das sich rasend schnell verändernde Wolkenspiel unter uns.

Der Kammweg, der gesäumt ist von leider längst verwelkten Natternköpfen, ist ein ständiges Auf- und Ab, allerdings ohne die ganz heftigen Anstiege. Hinter uns liegen die Observatorien am Roque de los Muchaches, die vom Nebel umspielt werden, vor uns entlang des Kamms wie auf einer Perlschnur aufgereiht die Gipfel vom Pico de la Cruz, Piedra Llana und Pico Nieve. Am Horizont schaut die imposante Spitze des Teide aus der Wolkendecke hervor.


Am aussichtsreichen Pico de la Cruz machen wir eine kleine Pause, bevor wir den Aufstieg auf den nächsten Gipfel, den Piedra Llana angehen. Dort angekommen, entscheiden wir, dass die Weiterwanderung zum Pico Nieve nicht lohnenswert ist, da dieser im dichten Nebel liegt. Auch wenn auf dem Rückweg über den Kraterrand der Caldera kaum große Anstiege zu absolvieren sind, so geht das ständige Auf und Ab über Geröllwege dennoch in die Knochen, so dass wir die 12 Kilometer bei Ankunft am Auto sehr wohl merken!




15. November 2018
Tatsächlich haben wir heute beide einmal Lust auf einen Strandtag! Also fahren wir nach Puerto Tazacorte, wo es einen relativ leeren und schönen schwarzen Lava-Sandstrand gibt. Wir mieten zwei Liegen, verbringen den Tag mit Lesen und ich wage sogar ein Bad im gar nicht mal so kalten Atlantik! Am Mittag  essen wir in der Taberna del Puerto – nichts Überragendes, aber immerhin ein akzeptables frisches Fischgericht mit schöner Aussicht auf das Meer.


Zurück am Strand hat der Wind extrem aufgefrischt und wir werden regelrecht gesandstrahlt! Kurzerhand entschließen wir uns doch noch zu einem kleinen „Spaziergang“.
Wir fahren hoch zum El Cumbrecito – ab 16 Uhr benötigt man kein „Permit“ mehr. Ansonsten muss man für die 25 zur Verfügung stehenden Parkplätze online eine Reservierung vornehmen. 
Auf dem einfachen, rund drei Kilometer langen Rundweg kommen wir an zwei Aussichtspunkten vorbei, dem Mirador de los Roques und dem Mirador Lomo de las Chosas. Von beiden kann man auf das Caldera-Massiv schauen, dass sich heute völlig wolkenfrei präsentiert! Noch einmal vollziehen wir unseren gestrigen Wanderweg nach und identifizieren die Gipfel, die wir erklommen haben.

Auf dem El Cumbrecito Parkplatz ist mittlerweile ein Reisebus angekommen und schon wenig später bevölkert die gesamte Busladung, ganz offensichtlich Passagiere eines Kreuzfahrtschiffes, den Wanderweg. Wir flüchten in Richtung Parkplatz und fahren zurück zu unserem Casa, wo wir einen gemütlichen Abend verbringen.



16./17. November 2018
Unsere letzte Wanderung wollen wir noch einmal in vollen Zügen genießen. Wir entscheiden uns für eine weitere Etappe des Camino Real de la Costa, von Puntagorda nach Santo Domingo. Unser Auto parken wir an der Landstraße LP 1 an einer Bushaltestelle oberhalb von Puntagorda. Schon nach wenigen Minuten erreichen wir den spektakulären Barranco Izcagua und steigen hinab bis zum Grund der Schlucht und auf der anderen Seite wieder hinauf ins Dörfchen Las Tricias. Wir machen einen kleinen Abstecher zur Gofio-Mühle, in der sich mittlerweile ein Museum befindet.


Anschließend geht es auf einem steilen gepflasterten Pfad in das landschaftlich sehr reizvolle Tal steil abwärts – eine harte Probe für die Knie. Wir gelangen zur Finca Aloe, wo man Kaffee oder einen frisch gepressten Saft bestellen kann! Für uns kommt die Pause allerdings noch zu früh, so dass wir unseren Weg direkt fortsetzen. Auch den kurzen Umweg zu den Buracas alte Höhlen, die von den Ureinwohnern La Palmas bewohnt wurden, nehmen wir noch mit.


Nach einem kurzen Stück auf der Landstraße LP 114 steigen wir hinab in den Barranco de Briesta und müssen nun auf den Cueva del Agua hinaufklettern – eine erneut schweißtreibende Angelegenheit. Es folgen noch weitere kleinere Barrancos, die üppig grün überwachsen sind und passiert werden müssen, bevor wir die erneut die wenig befahrene Landstraße erreichen, über die wir in knapp drei Kilometern nach Santo Domingo gelangen. Mit dem Taxi (22 €) erreichen wir schließlich wieder unserem Ausgangspunkt in Puntagorda.

Unser Abschiedsessen hat eigentlich einen madeirischen Ursprung, ist dennoch auch auf den Kanaren oberlecker: Wolfsbarsch (auf Madeira nehmen wir Degenfisch) mit einer Maracuja-Sahnesoße!

Am nächsten Morgen geht es bei Starkregen in Richtung Flughafen – so fällt der Abschied unseres zweiten Aufenthaltes auf der Insel nicht ganz so schwer - und in Richtung Heimat, wo ein radikaler Temperatursturz und beginnendes Winterwetter auf uns wartet!

 

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Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von Dagmar, 20.11.2018 um 10:04 (UTC):
Sehr schöner Reisebericht und wunderschöne Bilder ... einiges davon haben wir auch schon erlebt, anderes noch nicht. Danke für die Inspirationen für hoffentlich noch viele kommende Wanderungen auf der Isla Bonita !!

Kommentar von Melina, 20.11.2018 um 07:22 (UTC):
Danke für den schönen Reisebericht. Ich reise immer wieder mal bei Euch mit. La Palma steht auch noch als Reiseziel für uns an. Der Sternenhimmel ist ja faszinierend! Derzeit sind wir grad im Norden Gran Canaria’s und es sind einige ähnliche Impressionen hier.
Viele Grüße



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