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Galapagos-Cruise 2

06. Mai 2018 – Bartolomé Island und Santiago Island
Ich habe auf unserer Nachfahrt wunderbar geschlafen und bin lediglich kurz aufgewacht, als unser Boot vor Bartolomé gegen 3 Uhr nachts den Anker geworfen hat. Bereits kurz nach dem Aufstehen entdecken wir riesige Haie, White-tipped Reef Sharks und Seelöwen, rund um unser Boot herum - ein gutes Zeichen für den heutigen Tag. Milton hat ein außerplanmäßiges Spezialangebot für uns: Er möchte versuchen, Galapagos Pinguine, die kleinsten und einzigen tropischen Pinguine nördlich des Äquators, aufzuspüren. Es gibt derzeit noch eine Population von 1.000 bis 1.500 Stück auf Galapagos, die meisten davon leben im westlichen Teil des Archipels. Im gestrigen Briefing meinte Milton: „We are very lucky when we can see just one penguin“ – natürlich wissen wir nur zu gut, dass er damit die Spannung für den Trip steigern möchte.

Bereits um 6 Uhr fahren wir mit den Pangas an die felsige Küste von Bartolomé, da Pinguine frühmorgens am besten zu beobachten sind und wir wieder einmal den Spot ganz für uns alleine haben. Schon nach kurzer Zeit ruft Milton begeistert: Penguins, look into the water!“ Und tatsächlich, wir entdecken einige jagende Pinguine, wenig später präsentiert sich ein weiteres Exemplar an Land auf den Lava-Felsen in voller Schönheit. Es ist immer wieder ein besonderes Erlebnis, die etwas unbeholfen wirkenden putzigen Gesellen in freier Natur zu beobachten!



Nach dem Frühstück fahren wir auf die unbewohnte Insel Bartolomé – sie ist gerade einmal 100.000 Jahre und damit ebenfalls eine der geologisch jüngeren Inseln. Auf der Insel gibt es einen erloschenen Vulkankrater.

Das wohl am häufigsten fotografierte Motiv der Galapagos Inseln ist der „Pinnacle Rock“, eine Felsnadel, die sich hier aus dem Meer erhebt.  Dabei ist sie von Menschenhand geschaffen worden, und zwar von den amerikanischen Soldaten, die im zweiten Weltkrieg auf Baltra einen wichtigen militärischen Stützpunkt unterhielten.

Über einen Holzsteg, der über dem unwirtlich anmutenden Lavagestein angelegt ist, gelangt man bis zum höchsten Punkt der Insel, einem Aussichtspunkt mit einem kleinen Leuchtturm (114 Meter). Der Panoramablick auf den Pinnacle Rock, die Sullivan Bay, die benachbarte Insel Santiago sowie auf die ankernden Schiffe ist phänomenal.



M
ilton erklärt eine ganze Menge zur Geologie der Insel und zu den unterschiedlichen Lavaformationen. Kleine Galapagos Lava Lizzards kriechen über das unwirtlich wirkende und nur spärlich bewachsene Gelände. Lediglich ein paar trockene endemische Wolfsmilchgewächse und wenige Lavakakteen sprießen hier und da aus dem völlig kargen Lavaboden und es ist kaum zu verstehen, wie selbst diese Pflanzen mit diesen Bedingungen klarkommen.

Zurück auf dem Boot haben wir kaum Zeit zu verschnaufen, denn schon steht die nächste Schnorcheltour auf dem Programm. Direkt unterhalb des Pinnacle Rocks lassen wir uns von den Pangas ins Wasser gleiten, nicht ohne ein paar Verhaltensregeln im Falle eines Aufeinandertreffens mit den hier häufig vorkommenden großen Haien zu erhalten. Das Wasser ist, wie angekündigt, deutlich kälter als gestern, was durch den Einfluss einer anderen Strömung aus Richtung Isabela bedingt ist. Dafür ist die Sichtbarkeit unter Wasser um ein Vielfaches besser. Wir sehen Seesterne, wie den kuriosen „Chocolate Chip“ und andere bunt schillernde Formen. Tatsächlich sichten wir auch einen großen Hai, der gelassen die Gruppe passiert sowie wundervolle Papageienfische, einen kuriosen Bump-Head Fish, junge Manta Rochen und vieles mehr.


Nach dem Lunch haben wir erneut zwei Stunden Zeit zum Relaxen, bevor die nächste Aktivität ruft. Wir wollen noch einmal einen kombinierten Walking-Schnorchelausflug machen - dieses Mal auf Santiago Island in Höhe der Sullivan Bay. Die Landschaft auf Santiago Island unterscheidet sich komplett von den bislang besuchten Inseln. Wir laufen über einen sehr „jungen“ erkalteten schwarzen Lavastrom, gerade einmal 100 Jahre alt. Santiago ist mit 120.000 Jahren generell ein „Küken“ der Galapagos Inseln. An manchen Stellen sind große Gasblasen zu erkennen, die aus der erkaltenden Lava entwichen sind. Die eher rötlichen Felsbrocken älteren Ursprungs, die auf dem schwarzen Lavafluss verstreut liegen, seien „Lava-Bombs“, die durch Eruptionen auf die noch fließende Lava geschleudert worden seien, erläutert Milton. Das ganze Lavagestein ist durchzogen durch tiefe Risse, bedingt durch tektonische Verschiebungen von Erdplatten. An einigen Stellen sind tiefe Löcher entstanden, in die ein ganzer Mensch hineinsteigen kann!



 

Plötzlich sichten wir auf einem kargen Felsen einen endemischen Galapagos Hawk. Er ist ein interessanter Vogel, denn er macht Jagd auf den drei Mal größeren Fregattvogel - allerdings nur an Land, denn in der Luft wäre der geschickte Flieger dem Bussard allemal überlegen.


An der Sullivan Bay starten wir unseren nächsten Schorchelausflug. Gleich zu Beginn sehen wir im Wasser einen Galapagos Pinguin mit Affenzahn an uns vorbeipreschen - kaum Zeit meine Gopro Kamera für diesen Wimpernschlag zu aktivieren. Kurz darauf das nächste Highlight: Ein Seelöwe dreht vor unserer Nas
e seine Runden. Was für ein grandioses Erlebnis, mit einem Seelöwen zu schwimmen! Ansonsten ist das Schnorcheln heute Nachmittag relativ ereignislos. Erst am Ende sichten Anna, Milton und ich – wir schnorcheln ganz am Ende der Gruppe – einen Hai direkt vor unserer Nase, es ist wieder ein jüngerer White-tipped Reef Shark. Er flüchtet sich in eine flache Bucht und der Ausgang ist jetzt durch uns Drei abgeschnitten. Auf diese Weise kann ich ein gutes Video von diesem unvergesslichen Augenblick drehen.

Zurück am Strand sehen wir noch einmal den feinen Unterschied, den ein Guide auf einer Galapagos-Cruise ausmachen kann. Der Guide von der Golondrina, des Schwesterschiffes der Fragata, hält es nicht für nötig, das Schnorcheln seiner Gruppe zu begleiten, hängt anstatt dessen am Strand ab und schäkert mit den jungen amerikanischen Mädels herum. Es ist erstaunlich, aber die ganze Körpersprache der Gruppe ist eine völlig andere als es bei der unsrigen der Fall ist, eher desinteressiert, teilnahmslos und weniger enthusiastisch. Das ist eindeutig in unmittelbarem Zusammenhang mit der Verhaltensweise und das mangelnde Engagement dieses Guides zurückzuführen! Wir sind so dankbar, mit Milton genau das Gegenteil erwischt zu haben. Er reißt seinen Job nicht einfach nur ab, sondern hat sich sichtbar dem Wunder der Galapagos Inseln mit Haut und Haar verschrieben! Wir haben in diesen ersten Tagen so viel gelernt und uns von Miltons Feuer regelrecht infizieren und auch inspirieren lassen!


Vor dem Briefing und Abendessen haben wir noch ein anregendes Gespräch mit Joseph, einem der amerikanischen Studenten. Die komplette Gruppe hat einen christlichen Background und die George Fox University, die sie besuchen, wurde einst von dem gleichnamigen Quäker begründet. Joseph gehört ebenfalls zur Gruppe der Quäker und zusammen mit Anna und Katja fragen wir ihn über sein Leben und diese religiöse Gemeinschaft aus. Interessant ist seine Information, dass alle Schüler, bevor sie in die University eintreten, eine Erklärung unterschreiben müssen, die ihnen Alkohol, Drogen und auch Sex vor der Ehe verbietet - in Deutschland ein völlig unvorstellbares Szenario!

Wir bewegen uns mittlerweile in Richtung South Plaza Island, begleitet von Fregattvögeln, die über uns ihre eleganten Flugbahnen drehen. Beim Briefing erfahren wir, dass die Nationalparkbehörde das Schnorcheln rund um Santa Fe untersagt hat, da es in den letzten Wochen drei Attacken mit Haien gegeben habe. Vermutlich ist der Grund dafür, dass vor Santa Fe besonders viele Robben vorkommen und daher die ganze Region ein beliebtes Jagdgebiet für große Haie ist. Alle Unfälle sind im Prinzip auf „Verwechslungen“ der Jäger zurückzuführen, denn Menschen stehen nicht unbedingt auf dem Speiseplan von Haien. Milton erklärt, dass grundsätzlich auch nur Schnorchler angegriffen worden sind, die von der Gruppe separiert geschwommen sind. Ein Hai würde nie einen Schwimmer in einer kompakten Gruppe attackieren!



07. Mai 2018 – South Plaza Island und Santa Fe Island
In der Nacht sind wir noch einige Seemeilen zu unserer heutigen Destination weitergefahren. Das Meer war sehr unruhig und hat uns kräftig durchgeschüttelt. Umso erstaunlicher, dass wir nach wie vor keinerlei Anzeichen von Seekrankheit zeigen. Wir nehmen noch immer keinerlei Medikamente, sondern tragen bei Nacht lediglich unser Sea-Band. Ich kann so gut schlafen, wie ich es ansonsten nicht gewohnt bin!

Die Plaza Inseln sind Zwillingsinseln, die nur wenige hundert Meter voneinander entfernt liegen. Auf beiden Inseln befindet sich eine exakt identische Flora und Fauna, allerdings ist derzeit nur South Plaza für den Besucherverkehr geöffnet. Die Plazas sind nicht durch vulkanische Eruption entstanden sondern durch Anhebung des Meeresbodens.

Auf South Plaza Island haben wir eine „Dry-Landing“. Die Insel ist bewachsen mit endemischen Kakteen (Giant Prickly Pear Cactus) und rotgefärbten Sesuvien, eine Pflanze mit wasserspeichernden, dickfleischigen Blättern, die sich in der Trockenzeit rot verfärben und dadurch die gesamte Insel einfärben.






South Plaza ist eine Insel der Seelöwen, überall sind auch niedliche Jungtiere anzutreffen. Man weiß kaum, wohin man seine Kamera zuerst ausrichten soll.
Wir wenden uns heute eher den Land- und auch Marine-Iguanas zu, von denen hier jeweils eine große Population lebt. Als die Iguanas vor Hundertausenden von Jahren auf den Galapagos Inseln eintrafen, fanden sie nichts weiter vor als unwirtliches Lava-Gestein mit minimalem kargen Bewuchs, von dem sie sich nicht ernähren konnten. Im Meer gab es genug Nahrungsquellen, so dass die Iguanas den Weg ins Meer fanden, um dort Felsen von Algen abzugrasen. Heutzutage unterscheiden sich die beiden Spezies in ihrem Aussehen deutlich. Land- und Meerechsen haben gemeinsame Vorfahren, beide Linien haben sich aber vor 4,5 Millionen Jahren getrennt.

Während die Landechsen lebhaft gelb gefärbt sind, ist die Färbung der Marine-Iguanas gräulich-schwarz. Die dunkle Farbe hift ihnen dabei, sich nach Tauchgängen im kalten Meer in der Sonne schnell wieder aufzuwärmen. Der Schwanz ist eher länglich geformt, um sich im Wasser besser fortbewegen zu können, während die
Schwänze der Landechsen eher rund geformt sind. Auch das Gebiss ist komplett anders aufgebaut. Land-Iguanas haben deutlich längere und kräftigere Zähne, mit denen sie die Nahrung an Land, zum Besipiel fleischige Kakteenblätter, besser verarbeiten können. Die Klauen sind ebenfalls der jeweiligen Lebensweise angepasst. Während Landechsen mit ihren Klauen Kakteen erklimmen müssen, geht es bei den Marine-Iguanas um das Fortbewegen unter Wasser. Interessant ist, dass es auch Hybriden zwischen beiden Formen gibt, deren Merkmale genau zwischen den beiden Arten liegen.





Wir bestimmen auch einige Galapagos Finken, den Large Ground Finch, den Cactus Finch sowie den Yellow Warbler. Ebenso sichten wir einen endemischen Lava-Heron, der sich vor uns aufbaut und posiert.



An den Steilklippen nisten Tausende von Seevögeln. Dort werden wir Zeuge, wie ein Fregattvogel einem Nazca Boobie seine Beute im Flug abspenstig macht. Fregattvögel produzieren nicht in dem Maße Öl für ihr Gefieder, wie das bei anderen Wasservögeln der Fall ist. Wasser perlt nicht an ihrem Gefieder ab, was ihnen das Eintauchen ins Wasser unmöglich macht. Aus diesem Grund können Fregattvögel nicht im Meer nach Fischen jagen. Ins Wasser gefallene junge Fregattvögel können sogar sehr leicht ertrinken!

Lediglich siebzehn Seemeilen liegen zwischen den Plaza Inseln und Santa Fe, die wir nunmehr ansteuern. Die östlicher gelegenen Inseln sind die ältesten des Archipels, so auch Santa Fe, ein flaches Lava-Plateau und ebenfalls eine der unbewohnten Inseln. An dem kleinen Strand, an dem wir anlanden, liegen unzählige Seelöwen, auch sehr viele Babys, die permanent auf der Suche nach ihrer Mutter sind. Dabei watscheln sie auch auf unsere dunklen Schatten zu, da sie diese für Artgeneossen halten. Seelöwen können alle zwei Jahre ein Junges zur Welt bringen. Die vielen Seelöwen locken natürlich auch Haie in die Bucht, die auf einen kleinen Snack lauern. Ein großer Seelöwen-Bulle liegt im Wasser und hat seinen Harem offensichtlich gut unter Kontrolle. Er schmeißt den Kopf nach hinten und grunzt vor sich hin, als wolle er sagen, „... schaut her, ich bin der Größte und Schönste“!



Wir wenden uns dem Inneren der Insel zu. Hier wachsen bis zu zehn Meter große Baumopuntien, die größten des gesamten Archipels, teilweise 40 bis 60 Jahre alt. Die Kakteen können zwei Jahre ohne einen Tropfen Wasser auskommen. Ihr Inneres ist schwammartig und kann sehr viel Wasser speichern. Eine Vielzahl der Baumkakteen ist bei dem El Niño in den 60er Jahren zu Grunde gegangen, weil eine große Menge Regen zum Aufblähen der Bäume geführt hat, die dann praktisch an ihrer eigenen Last in sich zusammengefallen sind.

Die hier vorkommenden endemischen Land-Leguane können bis zu 1,50 Meter groß werden und sind ausschließlich auf Santa Fe anzutreffen! Sie sind sehr viel heller gelb gefärbt als alle anderen Galapagos Leguane und haben einen deutlich kräftigeren Rückenkamm. Wir beobachten ein Exemplar, wie es genüsslich Blüten verspeist.



An der nächsten Ecke warte bereits ein bunter Grashüpfer auf uns. Und so gibt es auf der gesamten Insel eine ganze Menge wundersamer Dinge zu entdecken.

Die skurrilen Baumkakteen sorgen in Kombination mit der türkisfarbenen Bucht für ein malerisches Panorama.
Es ist ein Jammer, dass wir nicht in dieser wundervollen Bucht schnorcheln können! Im glasklaren Wasser tummeln sich Seelöwen und natürlich auch Haie. So scannen wir zumindest die Bucht vom Panga aus ab und versuchen Schnappschüsse von den luftholenden Meeresschildkröten zu schießen.

Das anschließende Anlanden auf der Fragata ist nicht so ganz einfach, da die Pangas von den hohen Wellen auf und ab geschleudert werden. Schließlich gelangen aber alle Passagiere unversehrt auf der Yacht an.

Durch die unruhige S
ee verabschiedet sich die Hälfte der Gruppe wegen Seekrankheit beim Abendessen – uns geht es nach wie vor ausgesprochen gut, und wir sitzen später noch eine Weile auf dem Oberdeck bei einem Sundowner und bewundern nach Sonnenutergang den phantastischen Sternenhimmel mit einer gut sichtbaren Milchstraße, während am Horizont die Lichter von Puerto Barquerizo Moreno, dem Hauptort von San Christobal, an uns vorbeiziehen.



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