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Sardinien 2009 - Teil 1

26.6.2009
Um kurz vor 10 Uhr hebt die Ryan Air Maschine planmäßig vom kleinen ehemaligen Militärflughafen Hamburg-Lübeck ab, um uns nach Sizilien zu fliegen. Gestern haben wir den 102. Geburtstag unserer Omi Ilse in Hamburg gefeiert – jeder Geburtstag bei ihr ist ein faszinierendes Ereignis. Wann hat man schon einmal das Glück, den Geburtstag eines so alten Menschen, der sich zudem bester Gesundheit erfreut, zu erleben. Die Feier war auch der Grund für unsere Flugbuchung ab Lübeck. Ganze 90 Euro pro Person hat das Ticket gekostet. Mittlerweile sind die Kontrollen des Fluggepäcks bei Ryan Air extrem scharf geworden. Auf diese Art und Weise versucht der irische Billig-Airliner zusätzlich Geld zu verdienen. Am Gate wird sogar das Gewicht des Handgepäckstückes kontrolliert; außerdem wird darauf geachtet, dass jeder Passagier nur ein Gepäckstück dabei hat, nicht einmal Kamerataschen sind zusätzlich erlaubt!

Pünktlich um 12 Uhr mittags landen wir in Alghero im Nordwesten der Insel. Während Corinna auf das Gepäck wartet, erledige ich die Formalitäten bei der Autovermietung. Wir haben über billiger-mietwagen.de bei Sunny Cars einen Fiat Panda für rund 31,-- Euro/Tag inkl. eines Rundum-Sorglos-Versicherungspaketes gebucht. Örtlicher Abwickler in Alghero ist Europa Auto. Danach machen wir uns auf den Weg südwärts in Richtung unseres Feriendomizils in der Nähe von Arbus. Wir entscheiden, die etwas längere Panoramastrecke entlang der Küste über Bosa zu fahren. Die Straße führt durch eine wilde Felslandschaft, bewachsen mit leuchtend grüner Macchia, ohne jegliche Ortschaft. Nach ca. acht Kilometern halten wir an dem schön gelegenen Spiaggia di Poglina und genießen am Strand ein überbackenes Panini. Sogar in dieser relativ abgelegenen Ecke wird eine Parkgebühr von 0,60 Euro/Stunde erhoben. Weiter geht es nach Oristano, einer etwas schmucklosen größeren Stadt am gleichnamigen Golf. Dort erledigen wir in einem Supermarkt die wichtigsten Einkäufe.
Nach einer weiteren Stunde Autofahrt erreichen wir schließlich Arbus. Von hier aus windet sich die SS 126 durch das Iglesiente, einem zerklüfteten Küstengebirge, in dem im 19. Jahrhundert rund 500 verschiedene Bergbaugesellschaften tätig waren und Zink, Blei, Kupfer Silber und Kohle schürften. Zahlreiche verlassene Mienen und verfallene Bergarbeiterstädte prägen bis heute das Bild der Region. Nach und nach werden sie nun zu Industriedenkmälern. Nur noch wenige Mienen sind heutzutage noch aktiv.

Nach zehn Kilometern erreichen wir unseren
Agriturismo Rocce Bianche. Dort empfängt uns der Vater des Familienbetriebes, Roberto, herzlich. Nachdem wir die Formalitäten gestenreich erledigt haben – Roberto spricht kein Wort Englisch oder Deutsch – beziehen wir unser kleines Zimmer. Es besteht aus einem Schlafraum mit einem sehr guten Bett sowie einem geräumigen Badezimmer. Die ganze Anlage macht einen sehr gepflegten Eindruck.
Zudem befindet sich gerade ein neuer Swimmingpool kurz vor der Fertigstellung – für viele Gäste sicherlich ein weiteres Argument, sich für das Rocche Bianche zu entscheiden. Die zahlreichen Agriturismi in der Gegend bieten zumeist Halbpension mit einem mehrgängigen Menü am Abend an, das sich in der Regel aus regionalen Spezialitäten und Produkten aus eigenem Anbau bzw. eigener Tierhaltung zusammensetzt. Wir haben im Vorfeld mit Sohn Stefano, der sehr gut Deutsch spricht, per Mail rege kommuniziert und angekündigt, dass wir uns die Inanspruchnahme des Abendmenüs offen halten wollen, da wir unabhängig sein wollen. Das Zimmer ohne Abendessen kostet 52,-- Euro, mit 92,-- Euro.Nachdem wir uns kurz eingerichtet haben, fahren wir zum Spiaggio Scivu, einem schönen Sandstrand am südlichen Ende der Costa Verde (= grüne Küste). Die roten Sandsteinfelsen, mit teilweise bizarren Felsformationen bilden einen schönen Farbkontrast.

Das Abendessen beginnt um 20.30 Uhr. Im Speisesaal sind zwei lange Tafeln eingedeckt, an dem die Gäste Platz nehmen. Wir sitzen neben einem „Familien-Patriarchen“ aus Olbia, mit dem wir schnell ins Gespräch kommen. Er verbringt hier mit samt seiner Großfamilie jedes Jahr ein verlängertes Wochenende, um dem Trubel der Costa Smeralda zu entgehen. Das Menü ist köstlich und dauert über drei Stunden. Es gibt zunächst verschiedene Antipasti (u.a. Prosciutto, eingelegte Artischocken, Tomaten und Auberginen) sowie frischem Ricotta Käse von der Ziege, als Primo Piatto Cous-Cous ähnliche Pasta mit Pilzen. Dazu gibt es Pane Carasatu, hauchdünne runde knusprige Brotfladen. Danach wird ein köstliches Stew aus Kalbfleisch mit Tomaten-Zwiebelsalat aufgetischt, gefolgt von frischem Obst. Als krönender Abschluss wird eine sardische Spezialität serviert, Sebadas, die bekannteste Süßspeise der Insel, mit Frischkäse gefüllte Teigtaschen mit Miele Amarao, einem bitteren Honig. Der zum Essen gereichte Wein ist nicht so ganz unser Ding, ein süßlicher Rotwein, der kalt getrunken wird. Unser Tischnachbar aus Olbia klärt uns schnell auf, dass dieser Wein nichts taugt und lädt uns zu einem edlen Tropfen ein, den er für seine Familie mitgebracht hat. Auch wir steigen im Laufe des Abends auf einen trockenen Rotwein um, den wir im Supermarkt von Oristano erstanden haben, einem fruchtigen, aber schweren Cannonau, dem wohl bekanntesten Rotwein der Insel. Das Agriturismo Rocche Bianche wirbt damit, dass alle Speisen von Mutter Pina Cavalli hausgemacht sind und die meisten Zutaten auch eigenständig produziert werden.



27.6.2009

Nach einem für unsere Verhältnisse kargen Frühstück (nach dem üppigen Mahl von gestern Abend hätten wir auch nichts anderes gebraucht!), bestehend aus Weißbrot, einem Töpfchen selbst gemachter Pfirsichmarmelade und Kaffee fahren wir zunächst nach Arbus. Hier findet gerade ein Fest zu Ehren des heiligen Sankt Antonius statt. Zahlreiche ältere Frauen in traditionellen Trachtenkostümen und herausgeputzte Kinder strömen in das Zentrum des kleinen Bergdörfchens. Wir kaufen Brot, etwas Käse und Schinken für den heutigen Strandtag  und fahren dann weiter über das alte Bergbaudörfchen Montevecchio zur Costa Verde. Unterwegs sehen wir noch eine altes verlassene Miene, in der bis in die 60er Jahre noch Blei und Zink abgebaut wurde. Nun sind die Gebäude seit Jahrzehnten dem stetigen Verfall ausgesetzt.


In Marina di Arbus treffen wir nach kurvenreicher Fahrt auf die Küste. Die Costa Verde ist eine sehr abgelegene Dünenlandschaft. Die Sandberge ziehen sich entlang des Riu Piscinas kilometerweit ins Hinterland. Auf einem kleinen Sträßchen, die nach wenigen Kilometern in eine holprige Sandpiste übergeht, gelangt man, nachdem man zwei abenteuerliche Furten durchquert hat, zum Parkplatz beim Hotel Le Dune, den Gebäuden eines ehemaligen Verschiffungshafens des Mienenabbaus. Das Hotel wurde bereits in den 80er Jahren von dem Sohn eines ehemaligen Bergwerksdirektors gebaut und befindet sich in absoluter Alleinlage, weitere Gebäude dürfen in der Gegend auch nicht mehr gebaut werden. Die Preise sind dementsprechend gepfeffert. An dem kilometerlangen Sandstrand verbringen wir den heutigen Tag, machen ausgedehnte Strandspaziergänge und genießen ansonsten das herrliche Dünenpanorama und die Abkühlung im Meer. Für Mittelmeerverhältnisse herrscht heute hier eine recht ordentliche Brandung, die sogar einige Surfer anzieht. Nachmittags trinken wir noch einen Cappuccino an der Strandbar des Hotels. Der Rückweg führt uns an einer verlassenen Bergwerksanlage unterhalb von Ingortosu vorbei. In Ingortosu, einst Sitz der Bergwerksverwaltung, nunmehr leider halb verfallen, ist insbesondere der prächtige, aber unbewohnte Palazzo della Direzione mit seinem integrierten Tunnel, interessant.

Den ganzen Tag berichten die sardischen Radiosender über den Tod von Michael Jackson. Da sich der Inhalt der Nachrichten uns nicht so recht erschließt, informieren wir uns erst einmal im Internet über die Hintergründe dieses tragischen Medienereignisses.

Das Abendessen ist ebenso lecker wie am gestrigen Tag: Mit verschiedenen Antipasti startet das Menü, Käse und Schinken, Schnecken (ich probiere tatsächlich die erste Schnecke meines Lebens – völlig unspektakulär und nicht besonders aromatisch) sowie einer Art Salat aus Leberstückchen und gebratenem Schinken (sehr lecker!!!). Primo Piatto: Malloreddus in Tomatensoße, kleine muschelförmige Pasta aus Hartweizenmehl. Segundo: Knuspriges Spanferkel auf Eukalyptuszweigen, dazu gefüllte Zucchini. Danach gibt es wieder den obligatorischen Obstteller, gefolgt von Panna Cotta mit Myrto, einem hausgemachten Likör aus Myrtenbeeren.


28.6.2009
Der gestrige „Faulenzertag“ hat bei uns beiden die Unternehmenslust geweckt, so dass wir heute Morgen eine Wanderung machen wollen. Nach dem Frühstück brechen wir auf nach Fluminimaggiore. Wenige Kilometer hinter dem Ort ist ein kleiner Parkplatz, Ausgangspunkt zur Aufstiegswanderung zum Monte Corongiu ´e Muvronis (= Mufflon-Fels). Die Wanderung ist im Rother-Wanderführer blau gekennzeichnet, also mit de
r geringsten Schwierigkeitsstufe und soll rund 3,5 Stunden dauern. Schnell stellen wir fest, dass die blaue Einstufung nicht immer der Realität entspricht. Der erste Teil der Wanderung ist sehr steil und führt uns über einen unangenehm zu begehenden Geröllpfad. Da wir aufgrund des Gepäckgewichtes im letzten Moment sowohl unsere Wanderschuhe als auch unsere Stöcke wieder ausgepackt haben, ist diese erste Etappe etwas unangenehm. Die Temperaturen sorgen zudem dafür, dass der Aufstieg zu einer extrem schweißtreibenden Angelegenheit wird. Nach 1,5 Stunden erreichen wir den Sattel Punta Mannu. Hier verschnaufen wir erst einmal und genießen den tollen Ausblick auf den in Serpentinen verlaufenden Weg, den wir gerade gegangen sind, und auf die Buchten von Portixeddu und die Costa Verde. Vom Sattel aus sind noch rund fünfzig Höhenmeter über wegloses felsiges Gelände bis zum Gipfel zu bewältigen.



Anstelle eines Gipfelkreuzes hat hier ein Spaßvogel ein kitschiges Plastik Schaukelpferd aufgestellt. Oben verzehren wir unseren Proviant, ein Panini mit leckerem Ziegenkäse und Prosciutto. Auf gleichem Weg geht es wieder zurück zum Parkplatz. Der geröllige steile Abschnitt ist auch abwärts nicht gerade ein Genuss.

Die zweite Hälfte des Tages wollen wir am Strand von Buggerru verbringen, den wir vom Gipfel bereits sehen konnten. Die Straße führt durch üppig grünes Bauernland, gesäumt von farbenfrohen Oleanderbüschen und endet am Nordende der Bucht. Die komplette Bucht ist eingerahmt von grünen Bergketten, hinter dem weißen Sandstrand befinden sich hohe bewachsene Dünen – bereits der zweite Traumstrand, den wir entdecken. Leider sind heute relativ viele einheimische Wochenendbesucher am Strand, so dass wir die Idylle nicht für uns alleine haben.



Nach einem erfrischenden Bad machen wir zunächst eine kurze Siesta und laufen dann am Strand in Richtung Portixeddu, um dort in einer Strandbar einen Cappuccino sowie ein Eis zu genießen. Gegen Abend fahren wir noch zum allerdings weniger spektakulären Capo Pecora. Lediglich der Ausblick unterwegs auf die Bucht von Buggerru ist lohnend.

Den Abend läuten wir auf unserer kleinen „Terrasse“ mit einem Gläschen sardischen DOC Vermentino ein. Das heutige Menü besteht aus Artichocken, Prosciutto, Oliven u.a., danach Pasta mit Zucchini und als Hauptgang Wildschwein mit Kartoffeln. Anschließend gibt es das obligatorische Obst und als Dessert Tiramisu.



29.6.2009
Heute steht ein Ausflug in den Süden der Insel auf dem Programm. Zunächst fahren wir nach Iglesias. Bis Iglesias windet sich die Straße komplett in Serpentinen durch die Berglandschaft, so dass wir für die gerade einmal 35 Kilometer über 45 Minuten benötigen. Danach geht es auf der vierspurigen Schnellstraße weiter nach Cagliari, wo wir in der Nähe des Hafens an der Via Roma unser Auto parken. Die Via Roma ist der Prachtboulevard Cagliaris. Klassizistische Hausfassaden säumen die mehrspurige Straße entlang des Hafens. Am prächtigen Rathaus schwenken wir in Richtung Castello, das auf einem Kalkmassiv über der Stadt thront. Durch den Elefantenturm oberhalb des Piazza Yenne, in dem früher die Köpfe der Hingerichteten öffentlich zur Schau gestellt wurden, gelangen wir in die Altstadt. Die Altstadt Cagliaris hat ihre besten Zeiten scheinbar hinter sich – überall bröckelt der Putz von den Fassaden, die meisten Häuser erscheinen eher ärmlich. In dem Gassengewirr öffnet sich plötzlich der Platz an der Kathedrale Santa Maria, ursprünglich im 13. Jahrhundert errichtet, danach aber mehrfach insbesondere von den im 17. Jahrhundert herrschenden Spaniern umgebaut.

Über die sehr schöne Terrazza Umberto, verlassen wir schließlich das Castello und stärken uns in einer Bar in der Nähe der Via Roma mit einem Panini, bevor wir weiter zur Costa del Sud fahren.

 



An der Saline di Santa Gilia kurz hinter Cagliari, einer flachen Salz-Lagune, sind zahlreiche Flamingos von der nahen Schnellstraße aus auszumachen. Die Flamingos haben hier riesige Nistgebiete.
 Unser Ziel sind die schönen Strände in der Nähe von Chia, an der südlichen Spitze Sardiniens. Hier hat sich in den letzten Jahren leider der Nobeltourismus etabliert. Wenn man die Strände sieht, weiß man auch warum: Ein strahlend türkisfarbenes Meer, und  weiße Pudersandstrände gäben eine perfekte Kulisse für einen Südseefilm ab! Am Torre di Chia machen wir es uns für einige Stunden gemütlich. Hier weht ein starker warmer Wind, so dass unser Billigschirm direkt in Einzelteile zerlegt wird. Nicht umsonst ist die Südküste ein begehrtes Surferparadies. Ein kurzer Spaziergang entlang des Strandes hinauf zum Torre eröffnet uns einen wunderbaren Blick auf den malerischen Küstenabschnitt. Anschließend genießen wir in einer Strandbar einen Cappuccino.


Am späten Nachmittag brechen wir auf, da wir noch ein gutes Stück mit dem Auto bis zu unserem Agrturismo zurücklegen müssen. Über Teulada und Carbonia fahren wir dieses Mal an der Küste entlang in Richtung Buggeru und ersparen uns dadurch die Kurverei hinter Iglesias. An der atemberaubenden Küstenstraße hat man ein wunderschönen Blick auf die Steilküste und den Pan die Zucchero (Zuckerhut), ein 132 Meter hoher allein stehender Felskegel im Meer. Über Buggeru erreichen wir schließlich unser Agriturismo. In dieser gebirgigen Gegend ist jeder Ausflug mit einem gewissen Zeitaufwand verbunden – das ist das Fazit des heutigen Tages!


Wie bisher an jedem Abend kredenzt uns Mutter Cavalli ein vorzügliches Menü, bestehend aus Sardischer Salami, Käse, Oliven, eingelegte Möhren, Pasta mit grünem Spargel sowie Schweinefleisch und hausgemachte Würstchen vom Spieß.

 

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