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Moremi

Nach einem aussichtsreichen Frühstück am Fluss fahren wir in Richtung Moremi. Die Sandpiste ist immer noch so rumpelig wie 2013 und wir reduzieren erst einmal unseren Reifendruck auf 2,0 Atü, da einige tiefsandige Passagen zu bewältigen sind. Nach einer zweistündigen ereignislosen Fahrt erreichen wir das South Gate zum Moremi, wo wir uns registrieren. Die Angestellte von DWNP empfiehlt uns, die Runde um die Black Pools auszulassen, da die Pools zur Zeit ausgetrocknet seien. Später erfahren wir, dass auf dem Loop zahlreiche Löwen gesichtet worden seien – sehr schade! Wir fahren also laut Empfehlung auf direktem Weg nach Third Bridge und sichten die ersten Giraffen, Zebras, Warthogs und Impala-Herden. Erst kurz vor Third Bridge tauchen die ersten Wasserlöcher auf, ein Zeichen für die Trockenheit.

Wir checken ein und stellen fest, dass es in Third Bridge neuerdings sogar einen kleinen Shop gibt, in dem man Getränke, Konserven etc., jedoch keine Frischwaren kaufen kann. Die heiße Mittagszeit über relaxen wir auf unserer Campsite Nr. 3 – nicht ganz so malerisch wie die benachbarten Plätze 1 und 2, aber dennoch wunderschön unter einem Leberwurstbaum gelegen.

Unterwegs haben wir eine Gasflasche verloren, da durch die Ruckelei eine Verschluss-Schelle gebrochen ist – sehr ärgerlich, da wir erst wieder in Katima Mulilo in ungefähr einer Woche für Ersatz sorgen können!

Unser abendlicher Game-Drive verläuft eher unspektakulär. Zunächst fahren wir die nur spärlich mit Wasser befüllten Ndodi Pools ab, dann versuchen wir unser Glück zwischen Third und Fourth Bridge. Third Bridge steht ebenfalls nur mäßig unter Wasser – das haben wir vor drei Jahren noch ganz anders erlebt. An den Magwexhlana Pools beobachten wir eine Weile African Spoonbills, die in einer Lagune nach Futter suchen.

Afrikanischer Löffler (African Spoonbill)

Später passieren wir eine Impala-Herde, die einheitlich gebannt in eine Richtung starrt. Das kann nur eines bedeuten: Sie haben die Witterung eines Jägers aufgenommen und nehmen „Habacht-Stellung“ ein! Und tatsächlich – kurz darauf taucht eine Tüpfelhyäne auf, die den Impalas jedoch keinerlei Beachtung schenkt und sich in die Büsche trollt.

Der Sonnenuntergang nähert sich und wir müssen uns auf den Rückweg zum Camp machen. Unser abendliches Braai – es gibt Booreworst und Salat – wird illuminiert von einem Gewitter am Horizont. Glücklicherweise erreicht es uns aber weder am Abend noch in der Nacht.

Die Nacht ist ziemlich stürmisch und es kommen auch ein paar Tröpfchen herunter. Die nächtlichen Temperaturen bringen uns mächtig ins Schwitzen - ca. 28 °C - und erst der Morgen bringt ein wenig Abkühlung. Wir hoffen, ähnlich wie 2013, nächtlichen Elefantenbesuch auf der Campsite zu bekommen, der heute jedoch leider ausbleibt. Es sind aber Löwen in weiterer Entfernung sowie Hippos aus den nahe gelegenen Pools zu hören.


6. November 2016 – Game Drives bei Third Bridge

Blaue Stunde im Moremi
Unser morgendlicher Game Drive führt uns hinter Fourth Bridge durch die Lechwe Flats, wo wir auf einige Elefantenherden stoßen. Sie wirken sehr entspannt, obgleich wir ihnen sehr nahe kommen. Wir beobachten sie eine Weile und fahren dann weiter zur Bodumatau Lagoon. Die Strecke ist landschaftlich wunderschön. Immer wieder haben wir tolle Tiersichtungen.


An einem Hippopool verweilen wir und beobachten einen Kormorane und einen Western Cattle Egret, der einem geduldigen Hippo geradezu auf der Nase herumtanzt und die über dem Wasser tanzenden Libellen!




Natürlich gibt es entlang der Pools auch jede Menge weitere Wasservögel zu entdecken. Auch erspähen wir einige Monitor-Lizzards, die eine stattliche Größe annehmen können.


              
Stelzenläufer (Black-winged Stilt)                                                                                                                                                                            

Zurück im Camp stellen wir fest, dass durch die Ruckelei während unseres Game-Drives diverse Dosen und leider auch ein Senfglas aus unserer Schublade im Camper herausgeflogen sind und eine Riesensauerei verursacht haben. Der Verschluss der Lade ist defekt - nicht der erste Mangel, den wir bei unserem diesjährigen Fahrzeug feststellen (Bushlore erstattet uns nachträglich aufgrund unserer eingereichten Mängelliste einen ganzen Tages-Mietsatz - so geht ein seriöses Unternehmen mit seinen Kunden um!).

Auf unserer schattigen Campsite bereiten wir uns erst einmal ein zweites Frühstück zu, ein leckeres Champignon-Omelett. Wir bekommen Besuch von zwei Buschböcken, die keinerlei Scheu zeigen, sich an den vertrockneten Früchten des Leberwurstbaumes gütlich tun und sich dabei ganz nah an uns herantrauen.

Zahlreiche Hartlaub´s Babbler und Glanzstare veranstalten mit ihrem markanten Gekrächze ein Mords-Spektakel, während ein Wiedehopf aus sicherer Entfernung auf uns herabschaut!


WIEDEHOPF (AFRICAN HOOPOE)    /     Weißbürzeldroßling (HARTLAUB´S BABBLER)


Meves Glanzstar (Meves´s Starling)

Für uns eines der großen Afrika-Highlights ist zweifelsohne, Elefanten von der Campsite aus nächster Nähe zu beobachten. Und genau das Erlebnis haben wir heute Mittag. Zwei Elefantenbullen mit mächtigen Stoßzähnen grasen keine zwanzig Meter von uns entfernt friedlich im Schilf des Flusses und genießen dabei gleichzeitig die willkommene Abkühlung in der Mittagshitze. Wenn der Fluss nicht von Krokodilen wimmeln würde, würden wir es ihnen gerne gleichtun!

Ereignislos verläuft der erste Teil unseres abendlichen Game-Drives. Die Xhoro Road hinter Fourth Bridge, sonst bekannt für ein hohes Elefantenaufkommen, ist zur Zeit einfach zu trocken und wie leer gefegt. Wir werden aber noch an den Lechwe Flats entschädigt, wo wir auf eine riesige Büffelherde von gut und gerne 300 bis 400 Tieren stoßen. An ähnlicher Stelle haben wir bereits vor drei Jahren eine große Büffelherde gesichtet.

Äußerst interessant ist es, den Oxpecker auf den Büffeln bei der Arbeit zuzuschauen. Sie befreien die Tiere von Zecken und anderen Schädlingen und gehen bei ihrer Arbeit sogar soweit, das Nasensekret der Büffel zu schlürfen, was von ihren Wirtstieren durchaus geduldet wird.


Gelbschnabel Madenhacker (Red-billed Oxpecker) auf einem Büffel

Die grandiose Abendstimmung während der "Blauen Stunde" in der Kullisse des Deltas hat uns bereits wieder gefesselt. Wir sitzen in unserem Auto einfach nur da und lassen uns vom Farbenspiel der Wolken einmal mehr verzaubern.

Abends grillen wir im Camp leckere Kudu-Sirloin Steaks, dazu gibt es Salat. Zum Glück hat sich das Unwetter von gestern verzogen, so dass wir eine ruhigere, wenn auch nicht weniger warme Nacht erleben. Endlich erhalten wir nachts auch Elefantenbesuch auf unserer Campsite. Gespannt lauschen wir in die Nacht und hören, wie die grauen Riesen Äste von den Bäumen reißen, diese genussvoll verspeisen und wie sie sich an der rauen Borke der Leberwurstbäume schaben.


7. November 2016 – Third Bridge bis Khwai (55 Kilometer)

Seltene Begenung mit Wildhunden
Unser morgendlicher Game Drive führt uns erneut zu den Lechwe Flats, wo wir vor drei Jahren eine grandiose Löwenbeobachtung hatten. Heute bleiben wir diesbezüglich erfolglos, jedoch benötigen wir keine Raubkatzen für unser persönliches „Safariglück“! So erfreuen wir uns an farbenfrohen Sattelstörchen oder einer Zebramutter, die sich um ihr Junges kümmert. Die Natur hat den Habitus der Jungen so eingerichtet, dass der Oberkörper aufgrund der verhältnismäßig langen Beine an den der Mutter heranreicht. So wird das Jungtier, wenn es an der Seite der Mutter steht, von Jägern nicht als leichte Beute erkannt! Interessant, welche Mechanismen zur Arterhaltung die Natur einrichtet!


Sattelstorch (Saddle-billed Storck)                                                                                                                                        

Später sichten wir eine große Lechwe Herde und zwei junge Böcke, die schon einmal den Revierkampf üben.

An den Magwexhlana Pools liegen Krokodile in der wärmenden Morgensonne. Die Landschaft rund um die Pools strahlt eine Ruhe aus, die wir an Afrika so lieben, auch weil zeitgleich zwei Elefantenbullen friedlich an uns vorbei watscheln, ohne uns eines Blickes zu würdigen.

Beim Frühstück sichten wir eine Fledermaus, die am helllichten Tage aus ihrem Versteck aus einer Baumkrone auffliegt – ein tödlicher Fehler, wie sich herausstellen wird! Ein kleiner Kauz hat die Beute längst entdeckt, stürzt sich auf sie und fliegt mit ihr auf einen Ast eines Baumes. Dort beginnt sie sofort, ihre Beute genüsslich zu verspeisen.

Vor unserem Aufbruch zu unserer nächsten Station, decken wir uns noch im neuen Shop von Third Bridge mit Getränken ein. Wir entscheiden uns spontan, noch einen Abstecher nach Dead Tree Island zu machen. Corinna hat keine so guten Erinnerungen an unseren letzten Ausflug an diesen magischen Ort, da wir uns 2013 hier im Black Soil bei einer Wasserdurchfahrt festgefahren haben und uns nicht mehr aus eigener Kraft befreien konnten! Heute ist die Passage nach Dead Tree Island jedoch ausgetrocknet, wie die ganze Umgebung überhaupt. Kaum zu glauben, dass das Wasser damals genau an dieser Stelle über die Windschutzscheibe hinaus geschwappt ist! Hier ein kurzer Vergleich der Zufahrt nach Dead Tree Island im September 2013 und November 2016:


Zufahrt Dead Tree Island September 2013       /         November 2016

Auch ohne Wasser ist die Gegend ein echtes Landschaftsjuwel! Die abgestorbenen Bäume, die sich aus dem gelben, verdorrten Gras vor einem azurblauen Wolkenhimmel erheben, lassen das Herz eines jeden Fotografen höher schlagen! Elefanten und andere Wildtiere geben der Kulisse das I-Tüpfelchen.




Die weitere Fahrt nach Xakanaka verläuft durch eine fast trostlose Mopane-Landschaft. Wir passieren das Flugfeld von Xakanaka, eine Schneise mitten im Busch, wo zahlungskräftige Kundschaft in teure Lodges eingeflogen werden. Bei einem kleinen Abstecher zu den nah gelegenen Paradise-Pools entdecken wir Wattled-Cranes, die stolz durch das seichte Wasser waten.


Klunkerkraniche (Wattled Cranes)


Die Strecke nach zum North Gate ist ebenfalls monoton und so sind wir froh, als wir am frühen Nachmittag Khwai erreichen. Wir checken ein und fragen nach Firewood, das sich die SKL Angestellten mit 50 Pula fürstlich bezahlen lassen. Dann beziehen wir unsere gebuchte Campsite Nummer 4. Die Hitze macht uns zu schaffen, so dass wir erst einmal im Schatten relaxen. Enige Paviane tuen es uns gleich und lausen sich gegenseitig im Halbschlaf. Der lichte Wald der Campsite wimmelt nur so vor Pavianen, die uns sofort erspäht haben und auf leichte Beute von unserem gedeckten Tisch hoffen. Wir sind jedoch vom letzten Besuch vorgewarnt und lassen unser Hab und Gut nicht aus den Augen. Zahlreiche Jungtiere hängen lässig unter ihren Müttern oder erforschen tollpatschig ihre nächste Umgebung. Das Oberhaupt des Clans macht sich an einem riesigen Elefantendung Haufen zu schaffen. Die halbverdauten Ausscheidungen von Elefanten sind ein willkommenes Fressen für zahlreiche andere Tiere – auch beobachten wir Vögel, wie zum Beispiel Hartlaub´s Babbler, die sich an dem Dung gütlich tuen. Die Inhalte der Camp-Müllcontainer sind zerfleddert und lassen darauf schließen, dass die diebische Bande sich auch daran verdingt. Unverständlich, dass die Parkbetreiber noch immer kein System gefunden haben, dass die Paviane davon abhält, den Müll über den ganzen Platz zu verteilen.

Obwohl die Zeit schon weit fortgeschritten ist, wollen wir uns den abendlichen Game Drive nicht nehmen lassen – es wird sich lohnen, wie wir feststellen werden. Zunächst sichten wir in einem Pool einen Hippo-Clan und einen kleinen Machtkampf zwischen zwei Hippo-Bullen.

Später folgt dann das absolute Highlight des heutigen Tages: Wir stoßen auf ein Wilddog Rudel, bestehend aus rund fünfzehn Tieren, die sich bereits ihr Nachtquartier in einer Ebene eingerichtet haben. Es ist so selten, dass man auf diese mittlerweile stark dezimierten und vom Aussterben bedrohten Tiere trifft. Hoffentlich gibt es eine Zukunft für diese faszinierenden Tiere, die einen engen Sozialverbund in ihren Familien bilden.

Am Abend gibt es Buschpizza aus dem Potjie, eine eher erzwungene Wahl, da wir noch Brot backen müssen. Die Bäckerin in Khwai ist heute leider nach Maun gefahren, so dass es kein Brot zu kaufen gibt. Währenddessen funkeln uns weit auseinander stehende gelbe Augen aus dem Unterholz an – ein größeres Raubtier muss in der Nähe sein! Wir machen eine Tüpfelhyäne aus, die sich jedoch alsbald trollt, nachdem wir sie mit unserer Maglite angestrahlt haben.


8. November 2016 – Khwai – Mababe (40 Kilometer)

Hautnahe Löwenbegegnung
In der Nacht hat es geregnet und auch am frühen Morgen kommen noch einige Tropfen herunter – ein Segen für die einheimische Bevölkerung, für unser morgendliches Fotoshooting beim Game Drive hingegen nicht gerade optimale (Licht-) Bedingungen. Wir fahren bei Sonnenaufgang erneut die Runde entlang des Khwai Rivers – eine sehr gute Entscheidung, wie sich herausstellen wird. Zunächst bewundern wir verschiedenste Antilopen aus nächster Enfernung. Ich entdecke in  in einer Ebene die typische Silhouette eines Löwen, der sich gerade niederlässt! Das Fernglas bestätigt meine Vermutung. Wir fahren auf schnellstem Wege in die Richtung und siehe da, drei männliche Prachtkerle liegen mitten auf der Fahrpiste!

Die drei „Jungs“ gehören zu einer fünfköpfigen Gruppe von männlichen Löwen, die vor 1,5 Jahren vom Anführer ihres Rudels verstoßen wurden, da sie geschlechtsreif wurden und der Pascha keine Konkurrenz im eigenen Rudel duldet. Sie stammen alle vom selben Vater ab, haben jedoch unterschiedliche Mütter. Einzelne Tiere verlassen von Zeit zu Zeit die Gruppe, wenn sie auf ein paarungsbereites Weibchen treffen. Sie wittern dies an den Duftstoffen, die von den Weibchen mit dem Urin ausgestoßen werden. Nach der Paarung kehren sie dann wieder zu ihrer „Fünfer-Gang“ zurück. Löwen gehen mit den Jungen anderer Weibchen nicht zimperlich um und töten, ähnlich wie bei den Hippos, alle fremden Jungtiere, um die eigene Blutlinie durchzusetzen. Wenn Jungtiere getötet werden, sind die Mütter direkt wieder paarungsbereit und erwählen häufig die „Mörder“ ihrer Jungen für den nächsten Wurf! Die Stärke eines männlichen Löwen ist an der Farbe der Mähne erkennbar. Dunkle Mähnen symbolisieren starke Gene. Die stärksten Löwen sind in der Central Kalahari zu finden – dort haben wir schon vor drei Jahren die Paschas mit den dunklen Mähnen bewundert!

Zunächst beschäftigen sich die Jungs ein bisschen mit sich selbst, wälzen sich von links nach rechts und raufen spielerisch miteinander herum.

Immer wieder haben sie aber auch eine Gruppe von Impalas im Auge, die in der Ebene friedlich grast. Jedes Mal, wenn sich einer der "Jungs" den Impalas nähern, rennen diese davon und stellen den alten Abstand wieder her. Das Spielchen setzt sich eine ganze Weile fort, bis die Räuber schließlich aufgeben - heute scheinen Sie keine Energie für eine erfolgreiche Jagd aufbringen zu können.

Daher machen sie sich erst einmal an eine kleine Vorspeise, eine Schildkröte, die plötzlich ihr Interesse weckt. Vergeblich versuchen sie den harten Panzer zu knacken, um an das Innenleben heranzukommen. Sie schlecken noch ein paar Mal mit ihren rosa Zungen über den Panzer, dann lassen sie von ihr ab. Die Schildkröte kommt noch einmal mit dem Leben davon!

 







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