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Marrakesch-3

6. Februar 2015
Nach dem köstlichen Frühstück lassen wir uns heute einfach nur durch die Souks treiben, um zu fotografieren. Insbesondere wollen wir Fotos von Menschen in den Souks und auf den Plätzen machen, um das pulsierende und so gegensätzliche Multikulti-Treiben der Stadt einzufangen. Auf dem schönen Place des Espices finden wir einige wundervolle Motive.







 

Mit dem Petit Taxi fahren wir zum außerhalb der Medina gelegenen Jardin Majorelle.
Erbaut wurde der Garten von dem französischen Maler Jacques Majorelle im Jahr 1923. Im Garten sind Pflanzen aller fünf Kontinente untergebracht worden, überwiegend jedoch Kakteen sowie ein imposanter Bambuswald. 1980 kaufte der französische Modedesigner Yves Saint Laurent den Garten und das markante blaue Anwesen mit den davor liegenden langgestreckten Wasserbecken. Zahlreiche Bülbüls nehmen ein ein erfrischendes Bad unter den Springbrunnen.


 

Zurück am Djeema El Fna ruhen wir uns eine Weile in einem der zahlreichen „Panoramic Cafes“ aus und lassen uns frischen Minztee servieren. Morgens ist auf dem Platz nicht annährend soviel Trubel wie gegen Abend – die Schlangenbeschwörer lassen aber bereits jetzt ihre markanten Kürbisflöten erklingen und buhlen um Kundschaft. Wir sind heute Morgen mitten in den Souks in der Nähe der Moschee Ben Youssef an einem Imbiss namens Rahid mit köstlich duftenden Tanjias vorbeigelaufen. Tatsächlich finden wir den Stand wieder, jedoch sind die Tanjinas leider berreits ausverkauft. Dafür bietet uns der nette Besitzer verschiedene Tajinen an und geleitet uns auf eine abenteuerliche Panorama Terrasse auf dem Dach mit Blick auf die Moschee. Die Tajine kostet ganze 30 Dirham und ist ebenfalls lecker.



Gestärkt machen wir uns auf den Weg zum Bahia Palais.
Der Palast ist im maurischen Stil Ende des 19. Jahrhunderts erbaut worden. Bahia bedeutet „die Strahlende“ und ist der Lieblingsfrau des Erbauers, einem mächtigen Wesirs, zurückzuführen. Der Rundgang vermittelt etwas von der Pracht dieses orientalischen Palastes, auch wenn heute alle Räume leer stehen.  Beeindruckend sind auch die mit kunstvollen Kacheln und Mosaiken verzierten Innenhöfe mit Brunnen, die typisch sind für die Bauweise eines maurischen „Dars“.

 

Das nahe Badi Palais ist leider schon geschlossen (bis 16.45 Uhr), sodass uns nur das Bewundern der zahlreichen Störche auf den Außenmauern des Palastes bleibt.


Da wir uns heute ganz schön die Füße platt gelaufen haben, wollen wir uns vor dem Abendessen unbedingt noch ein Stündchen ausruhen. Da ich eine aufkommende Erkältung mit Gliederschmerzen spüre, bietet Nadine sofort an, mir einen heilenden Tee zu kochen - auch ein paar selbst gemachte Plätzchen bringt sie uns. Wirklich rührend, wie sich Nadine und Alain um ihre Gäste kümmern!


Am Abend versuchen wir zunächst in einer nahen Garküche etwas zu essen, da ich jedoch ziemlich angeschlagen bin und mich nicht gut fühle, ist es mir dort einfach zu kalt, so dass wir in ein etwas edleres, aber warmes Restaurant, das PepeNero, wechseln. Hier gibt es italienische und marokkanische Küche. Die Preise sind etwas gehoben, die Qualität und der Service stimmen aber.


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