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Inverness - Crystal River - Homosassa Springs - Cedar Key - Rainbow Springs

26.10.2009 - Vom Okefenokee Swamp nach Inverness

Bis zu unserer letzten Station unseres Florida Urlaubs benötigen wir ca. drei Stunden. Inverness ist ein kleines verschlafenes Städtchen und liegt an einer weit verzweigten Seenplatte. Wir fahren sogleich in unser gebuchtes Bed & Breakfast, dem Lake House, 85 USD pro Nacht inklusive eines hervorragenden Frühstücks.

Inhaberin Cathy hat sich in idyllischer Lage direkt am Henderson Lake ein echtes Kleinod geschaffen. Die Räume sind voll gestellt mit alten Möbeln, zu denen Cathy jeweils eine Geschichte erzählen kann. Man fühlt sich geradezu wie in einem Romantikhotel. Cathy ist eine unglaublich reizende Person, die sich mit dem Haus einen
Traum erfüllt hat. Eine lange Zeit erzählt sie interessante Geschichten aus ihrem Leben, dem Lake House und den Aktivitäten, die man in der Gegend unternehmen kann.

Nachdem wir unser geschmackvoll eingerichtetes Zimmer bezogen haben - alle Räume haben Namen, unseres heißt „Marie Claire“ -, lassen wir uns zunächst auf dem Hochdeck des Bootshauses am See nieder und schmieden Pläne für den angefangenen Tag.


Wir entscheiden uns für den nahen Fort Cooper State Park (Eintritt pro Auto 3 USD), in dem wir eine kleine Runde spazieren gehen. Ansonsten ist der Park unspektakulär und keinen Umweg wert. Der Rundgang durch das „historische Viertel“ des kleinen Städtchens ist ebenfalls schnell beendet. Außer dem 1912 erbauten Courthouse gibt es nicht viel alte Bausubstanz.

Montags ist es in Inverness nicht ganz so einfach, ein geöffnetes Restaurant zu finden. Wir landen im „Two Sisters“ und sind zunächst die einzigen Gäste. Wir begehen den Fehler und bestellen einen Seafood-Platter (12,25 USD). Der Teller besteht ausschließlich aus frittiertem Fisch und French Fries. Jakobsmuscheln, Schrimps, Tintenfisch und Fischfilets sind mit einer dicken Panade überzogen. Für Slowfood-Fans ist dieses Essen eine einzige Beleidigung. Wir wissen beide wirklich nicht, wann wir das letzte Mal so etwas Furchtbares gegessen haben.

Zurück im Lake House sitzen wir noch eine Weile bei einem Gläschen Wein auf dem romantischen Hochdeck am See und betrachten den Sternenhimmel.


27.10.2009
Morgens befinden sich auf der Wiese vor dem Lake House häufig Vögel. Mehrere prächtige Sandhill-Kraniche sind fast täglich hier zu beobachten. Der Tag beginnt mit dem ersten Frühstück während unseres Florida-Trips, das nichts mit Junk-Food zu tun hat und welches wir wahrlich genießen können. Wir nehmen Platz an einem gedeckten Tisch mit feinem Porzellan und klassischer Musik. Cathy kredenzt uns zunächst einen frischen Obstsalat mit Joghurt, danach einen hausgemachten Zimtkuchen und schließlich eine leichte Spinat Pie, dazu gibt es Orangensaft und Kaffee. Wir unterhalten uns noch eine ganze Zeit über Gott und die Welt. Es ist schon äußerst interessant, wie die Amerikaner die Dinge in ihrem Land nach dem Regierungswechsel und dem neuen Präsidenten Barrak Obama sehen. Vielleicht urteilen wir Europäer aus der Ferne manchmal ein bisschen zu schnell über verschiedene Dinge im „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“!

Wir fahren in das nahe Crystal River. Scheinbar lebt der ganze Ort davon, dass sich in dem gleichnamigen Fluss, der hier in die King´s Bay mündet, Manatees aufhalten. In Florida leben insgesamt gerade einmal noch 3000 dieser Seekühe, deren nächste Verwandte im Tierreich Elefanten sind. Die Meeressäuger werden somit als äußerst gefährdet eingestuft und lassen sich im Winter häufig in den vielen mit 22 ° Grad immer gleich warmen Quellen Floridas beobachten, in die sie sich dann zurück ziehen, wenn das Meer zu kalt wird.

Manatees benötigen warme Wassertemperaturen, um überleben zu können. Zunächst fahren wir entlang der Bucht an den Fort Island Gulf Beach, einen der wenigen kleineren Sandstrände in dieser Gegend überhaupt. Das Fehlen breiter Sandstrände ist vielleicht auch ein Grund dafür, dass der Massentourismus hier noch nicht eingezogen ist. Vom Strand führt eine nette „Fishing Pier“ hinaus auf das Meer. Dort halten wir vergeblich Ausschau nach Manatees. Das Meer ist für diese Jahreszeit noch verhältnismäßig warm, wahrscheinlich ein Grund dafür, dass sich noch nicht viele Tiere in der King´s Bay aufhalten. Zurück in Crystal River gibt es einen kleinen Mittagssnack im Cracker´s, sehr idyllisch direkt an der King´s Bay gelegen. Hier kann man direkt am Wasser sitzen. Wir bestellen einen Spinat-Salat mit Grouper bzw. Spinat (je 9,95 USD), beides sehr lecker. Lediglich das Plastikbesteck und –teller passen nicht so recht in unser Bild von einem romantischen Lunch, auch kommt der Wein in Plastikbechern.


Sehr lohnend ist der Besuch des Homosassa Springs Wildlife Parks (Eintritt 13 USD pro Person), sieben Meilen südlich von Crystal River. Der Park ist der einzige in Florida, in dem man Manatees mit absoluter Sicherheit zu Gesicht bekommt. Vom Parkplatz fährt ein Elektroboot durch einen kleinen Bachlauf, in dem sich Alligatoren, Wasserschildkröten und Vögel tummeln. An der Anlegestelle befindet sich ein Wildpark, der rund um den natürlichen Verlauf des Homosassa Rivers mit seinen unterirdischen Quellen gebaut wurde. Sechs Manatees leben derzeit hier, zwei davon werden gerade in einem Spezialbecken nach Bootsunfällen wieder aufgepäppelt. Diese Tiere haben keine natürlichen Feinde, außer dem Menschen, der sie leider regelmäßig mit Schiffsschrauben lebensgefährlich verletzt. Auf der anderen Seite sind die Meeressäuger absolut friedliebend und kennen keinerlei Aggression gegenüber Artgenossen oder anderen Lebewesen, sie sind reine Vegetarier. Trotz ihrer Körpermasse zwischen 400 und 600 Kilogramm bewegen sich Manatees mit spielerischer Leichtigkeit. Zumeist treiben sie gemütlich dahin und weiden alle Wasserpflanzen ab, die ihnen vor die Schnauze kommen. Davon kann man sich in diesem eindrucksvollen Park „live“ überzeugen.

 

Ein kleiner Rundweg führt durch den Tierpark, in dem weitere heimische Tiere in zumeist natürlicher Umgebung zu bewundern sind. Die meisten davon haben wir bereits in diesem Urlaub in freier Wildbahn beobachten können. Exot ist ein Flusspferd, das hier bereits seit 1960 lebt.

Zurück in Crystal River entscheiden wir uns für ein Dinner im Cracker´s. Es hat mittlerweile angefangen zu regnen. Wir sitzen unter einem Strohschirm und bestellen einen „Seafood Combo-Platter“ (17,95 USD). Wenn man in ein amerikanisches Restaurant geht, muss man fortlaufend aus den unterschiedlichsten Kombinationsmöglichkeiten auswählen. Es beginnt zumeist mit dem Salat, zu dem man Dressing auswählt, gefolgt von den unterschiedlichen Beilagen, wie z.B. French Fries oder Garlic Red Mashed Potatoes, eine Art Kartoffelpüree, welches mit Knoblauch angereichert wird. Danach folgt die Frage nach der Art und Weise, wie man den Fisch (oder aber auch das Fleisch) gegart haben möchte, fried, grilled, blackened (eingelegt in einer scharfen Sauce) oder sauteed (in Soße gekocht) u.s.w. Wir entscheiden uns heute – beim Combo-Platter kann man zwischen drei verschiedenen Seafood Sorten auswählen – unter anderem für Jakobsmuscheln, Alligator, Austern und Shrimps. Alle Gerichte sehr lecker und empfehlenswert.

Am Abend sitzen wir noch bei einem Glas Wein im gemütlichen Wohnzimmer des Lake Houses und buchen über Hot Wire ein Hotel für unsere letzte Nacht in Orlando.



28.10.2009
Zum Frühstück serviert Cathy heute nach dem Obstsalat einen leckeren und nicht zu mächtigen Schokoladenkuchen, danach gibt es einen mit Käse und Orangenmarmelade überbackenen Bagle, dazu Hühnchenstreifen und ein Stück warme Ananas. Eine für uns ungewöhnliche Zusammensetzung, aber durchaus delikat.

Wir wollen heute nach Cedar Key ans Meer fahren, rund 80 Meilen von Inverness entfernt in nördlicher Richtung. Auf dem Weg dorthin machen wir einen Abstecher nach Yankeetown. Am Ende der Straße, wo der Withlacochee River ins Meer mündet, gibt es keinen Strand, sondern nur Marschgelände und eine Bootsrampe. Ansonsten genießen nur einige Angler die außergewöhnliche Ruhe dieses Plätzchens.

Der Ort selbst zieht sich am Flussufer entlang und ist als kleine Idylle zu bezeichnen. Es gibt es eine kleine Marina und die geschichtsträchtige Izaak Walton Lodge, die allerdings derzeit renoviert wird. Später werden wir in Cedar Key in einem Restaurant zufällig mit Besitzer Jim ins Gespräch kommen. Er berichtet uns darüber, dass er derzeit Probleme mit dem gerade gewählten Gemeinderat hat und sich daher die Renovierungsarbeiten verzögern werden.

Hinter Yankeetown gelangt man erst wieder in Cedar Key ans Meer. Dazwischen befindet sich unzugängliches Marschland. In Otter Creek biegen wir an einer leicht zu übersehenden Kreuzung vom Highway 98 ab und fahren 23 Meilen über eine wie an der Schnur gezogene Straße durch Niemandsland in Richtung Meer. Lediglich eine kleine Siedlung, in der 1923 ein Jahrzehnte lang unter den Teppich gekehrtes Massaker an schwarzen Siedlern stattgefunden hat, wird durchfahren. Cedar Key liegt wahrlich abgeschieden, und genau das ist der Grund, warum dieses Örtchen mit gerade einmal 700 Einwohnern einen verträumten Charme ausstrahlt. Das Fischerdorf auf der kleinen Insel im Golf von Mexiko kann nicht mit von Touristen in der Regel geforderten Sandstränden oder Möglichkeiten zum Shopping aufwarten. Auf dem Fishing Pier stehen lediglich Angler und zutrauliche braune Pelikane hoffen darauf, einen Fisch ohne größere Jagdanstrengung ergattern zu können.

Wir rufen erst einmal in der Heimat an, um unser Geburtstagskind Tim zu beglückwünschen. Danach lassen wir uns im Restaurant „The Rusty Rim“ direkt am Pier nieder und bestellen Gator-Tale (kleine scharfe Alligator Stückchen) und Shrimps. Sanfte Reggaeklänge und ein toller Blick von der Holzterrasse auf das Insel Archipel der Cedar Keys lassen Südsee Flair aufkommen. Der Müßiggang, der hier vorherrscht, ist greifbar und geradezu ansteckend. Wen stört es da, wenn man etwas länger auf sein Essen warten muss!? In Piernähe stehen einige schöne Holzhütten auf Stelzen, die überwiegend Restaurants beherbergen. Ansonsten erinnert der Baustil der Häuser sehr an Key West.



 

Wir leihen uns im Gulfside Motel, das auch nett gelegene Zimmer vermietet, ein Kanu und paddeln damit hinüber auf die Nachbarinsel, den Atsena Ofie Key. Auch hier kann man nicht wirklich gut baden, auch wenn es auf dem kleinen Eiland einen Strand aus weißem Sand gibt. Das Wasser ist sumpfig und undurchsichtig. Dennoch fühlen wir uns fast wie Robinson Crusoe, da wir die einzigen Besucher auf der Insel sind. Alle unbewohnten Inseln der Cedar Keys, sind Naturschutzgebiete für Vögel.

 

Wir umrunden mit unserem Kanu die Insel und genießen dies sehr, da das Licht in den späten Nachmittagstunden phänomenal ist und die Inselwelt in Pastelltöne einhüllt. Eine gute Stunde benötigt man für die Umrundung, danach paddeln wir zurück. Bei einem Gläschen Wein auf der Terrasse des Rusty Rim Pub´s geht die Sonne unter, das Meer ist dabei spiegelglatt.






Wir essen abends im „Anne´s Other Place“, eines der auf Stelzen stehenden Holzhüten in der Nähe des Piers. Das Restaurant wirbt damit, dass hier die Einheimischen speisen! Natürlich gibt es wieder Seafood und vorab eine exzellente Clam Chowder. Cedar Key steht kulinarisch vor allem für seine Austern und seine Clams (Venusmuscheln), die hier gezüchtet werden – von daher darf man dies bei einem Besuch nicht auslassen. In den seltensten Fällen werden Austern in Florida so serviert, wie wir es kennen, auf Eis und roh mit einem Schuss Zitronensaft. Hier gibt es die edlen Meeresfrüchte zumeist gegrillt, überbacken oder gekocht. 

Auf dem Weg zum Auto bemerken wir erst richtig, dass hier spätesten wenn die wenigen Tagesausflügler die Insel verlassen haben, geradezu „die Bürgersteige hochgeklappt werden“!


29.10.2009
Das Frühstück bei Cathy bietet jeden Morgen eine neue kleine Überraschung. Heute gibt es unter anderem einen aus Haferflocken hergestellten Brei mit Zimt und Ho
nig und gebratenen Bananen. Unseren letzten Tag verbringen wir in der Gegend im Rainbow River State Park. Auf dem Weg dorthin müssen wir zunächst eine große Schildkröte retten, die mitten auf der Straße ein Sonnebad nimmt.

In Florida gibt es eine Reihe von Ortsnamen, die den Bestandteil „Springs“ enthalten. Dies deutet darauf hin, dass an dieser Stelle Quellwasser aus dem Boden dringt. Hauptsächlich im Norden Floridas sprudeln Hunderte von Karstquellen aus dem Boden, viele davon sind zum Schwimmen eingerichtet. Die Quelle des Rainbow Rivers ist die viert stärkste Floridas. Das Wasser gilt als eines der klarsten weltweit, die Wassertemperatur beträgt das ganze Jahr über exakt 22 ° Grad. Der Fluss liegt in einer traumhaft schönen Umgebung mit der typischen Florida Vegetation. Wir nehmen ein Bad im kristallklaren Wasser, ein wahres Vergnügen. Ein Schild am Eingang des Parks weist darauf hin, beim Baden vorschichtig zu sein, da sich auch Alligatoren im Rainbow River aufhalten.

  

Mit einem Kajak, welches man im Park für 10 USD pro Stunde mieten kann, paddeln wir zwei Stunden lang den Fluss hinunter. Tatsächlich sehen wir gleich zu Beginn einen kleineren Alligator, aber auch jede Menge Wasserschildkröten und zahlreiche Vögel.

Wir hatten uns eigentlich vorgestellt, hinter dem Statepark auf dem Fluss in die Wildnis vorzudringen. Dies ist leider mitnichten der Fall. Auf der rechten Seite des Ufers befinden sich schmucke Villen, eine edler als die andere. Wir stoppen noch einmal für ein kurzes Bad an einer Anlegestelle, dann machen wir uns auf den Rückweg. Auf dem Rainbow River ist auch das Paddeln entgegen der Strömung kein größeres Problem.
 


Da man auf den Fluss weder Getränke noch Essen im Kanu mitnehmen darf, picknicken wir an der Badestelle des Parks mit einem mitgebrachten Cesars Salad. Im Park gibt es einen Nature Trail von 2,5 Meilen Länge, den wir noch durchwandern. Er führt entlang idyllischer Kaskaden unterhalb der Quelle und durch einen natürlichen Butterfly Garden mit vielen bunten Schmetterlingen.






Da die Temperaturen (über 30° Grad) ebenso wie die Luftfuchtigkeit heute sehr hoch sind, kommen wir schweißgebadet an den Ausgangspunkt zurück und nehmen noch ein schnelles erfrischendes Bad im Rainbow River.

Auf der Rückfahrt stoppen wir im „Historical Downtown District“ von Inverness, um in einem der dortigen Restaurants zu dinieren. Unsere Wahl fällt auf das Stumpknockers, wo wir uns ein letztes Mal für einen Seafood Platter (17,95 USD) entscheiden. Die Bestandteile sind ähnlich wie in den Restaurants zuvor, es gibt hier allerdings zusätzlich ein Stück Flunderfilet.

Am Abend sitzen wir noch eine lange Zeit zusammen mit Cathy bei einem Glas Wein im Lake House. Die Gespräche sind wirklich sehr interessant. Dadurch, dass ihr Ex-Mann David bei der Army war, hat Cathy auch bereits sehr viel von der Welt gesehen. Unter anderem hat sie einige Jahre in Spanien gelebt.

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