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Hufeisentour-Allgemeines

Die Sarntaler Alpen liegen im Herzen Südtirols in „Sichtweite“ der touristisch bekannteren Domizile, wie den Dolomiten oder dem Meraner Becken mit dem bekannten Anziehungspunkt für Wanderer, dem Meraner Höhenweg, der um die Texelgruppe führt. Schnell war uns bei der Planung klar, dass wir ein weniger bekanntes Gebiet erwandern wollen, um den „Völkerwanderungen“ unterwegs weitgehend zu entgehen. Aus den Broschüren des Tourismusvereins lernen wir, woher der Name des Sarntals stammt: Jeder bodenständige Südtiroler habe demnach seinen eigenen Sarner! Mit Sarner bezeichnet man nämlich eine traditionelle Trachtenjacke aus Schafwolle.

Die klassische Hufeisentour führt in 6 – 7 Etappen gegen den Uhrzeigersinn von Sarnthein
über die beiden äußeren Kämme der Sarntaler Alpen, zwischen denen das Sarntal eingeschlossen ist. Das Penser Joch (2.211 m) bildet dabei den Knotenpunkt zwischen den beiden Bergrücken, die das Tal hufeisenförmig umschließen. Die Wahl der Unterkünfte bzw. Berghütten ist mangels Alternativen weitgehend vorgegeben. Aufgrund der Höhe des Wegverlaufes, der sich fast ausschließlich oberhalb von 2.000 Metern befindet, ist die Begehung je nach Schneelage zumeist erst ab Anfang Juli bis Ende September möglich. Wir haben auf der facebook Seite der Latzfonser Kreuz Hütte noch Fotos vom 25. Juni mit einer geschlossenen Schneedecke und 30 cm Neuschnee gesehen. Zum Glück hat in den Tagen darauf Tauwetter eingesetzt und neue Schneefälle sind ausgeblieben.

GPS-Daten zur Tour sind auf der
Internetseite des Sarntals kostenlos herunterzuladen (Login erforderlich!), auch wenn die gesamte Runde so gut markiert ist, dass ein GPS-Gerät nicht unbedingt notwendig ist.  Die Buchung der Hütten ist unproblematisch per E-Mail möglich, lediglich beim Rittner Horn und im Alpenrosenhof am Penser Joch ist nur eine telefonische Reservierung möglich (Kontakte sind in den jeweiligen Etappen zu finden). In keiner Unterkunft wird eine Anzahlung erwartet, so dass man die Tour aufgrund der Wetterlage auch notfalls noch kurzfristig abblasen kann.

Über eine individuelle
Packliste sollte man sich in jedem Fall frühzeitig Gedanken machen, da es zwischen einigen Etappen keine Einkehrmöglichkeit gibt und man letztlich im Gebirge im Ernstfall auf sich alleine gestellt ist. Wetterschutz und gute Bergschuhe sind absolute Voraussetzung. Auf der einen Seite sollte man so wenig wie möglich Gewicht die Berge hinauf schleppen, auf der anderen Seite sind gewisse Dinge auf der Tour fast obligatorisch.

Nach unseren Erfahrungen ist in jedem Fall eine gute Kondition erforderlich, da einige Abschnitte kraftraubend und lang, teilweise auch steil sind. Für Kinder sind sicherlich einige Etappen machbar, einige Abschnitte halten wir persönlich jedoch für zu gefährlich – insbesondere für gebirgsunerfahrene Kinder.


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