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Hüttentour-Tag 3

3. Tag: Schlüterhütte – Adolf-Munkel Weg – Schlüterhütte, 4,4 Km, 600 Höhenmeter Anstieg, 4 Stunden
Da wir eine weitere Nacht in der Schlüterhütte verbringen werden, nutzen wir die Gelegenheit, um ein paar Sachen am Morgen auszuwaschen. Der Adolf-Munkel-Weg, wie auch unsere ersten beiden Etappen, Teil des neu errichteten Dolorama-Weges, steht auf dem Programm. Über einen steilen Pfad steigen wir zunächst 250 Höhenmeter hinab zur Gampenalm und folgen dann dem Fahrweg 35.


Nach ca. einer Stunde erreichen wir den Einstieg in den Adolf-Munkel Weg. Unterwegs öffnet sich immer wieder der Blick auf die Geislergruppe. Eine Kuh namens Lotte gibt ein malerisches Fotomotiv vor dem zerklüfteten Felsmassiv ab.




Mittagspause halten wir an der idyllischen Gschnaggenhardt-Alm ab, wo wir mit Live-Musik auf dem Akkordeon vom Almwirt höchst persönlich unterhalten werden und gönnen uns eine leckere Speckknödel- bzw. Gemüsesuppe.


Mehr oder weniger auf gleichem Weg geht es danach wieder aufwärts zur Schlüterhütte, kurz unterbrochen von einer kurzen Kaffeepause auf der Gampenalm. Der anschließende Aufstieg zur Schlüterhütte hat es noch einmal in sich und bringt uns kräftig ins Schwitzen. Dann aber ist es geschafft und wir relaxen vor dem Abendessen noch eine ganze Weile vor der Hütte und genießen die herrliche Abendsonne.


Wir haben heute Abend eine sehr skurrile Tischzusammensetzung, ein Belgier, ein Franzose, ein Italiener, ein Ehepaar aus Hongkong und wir! Es entwickeln sich kuriose Gespräche und wir haben jede Menge Spaß – das macht halt einen richtigen Hüttenabend aus! Die Menschen auf den Hütten sind zumeist angenehm, da sie in der Regel naturverbunden und unkompliziert sind. Über dem Geisler bildet sich ein atemberaubender Sonnenuntergang mit tollen Farben.



 


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