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Hüttentour-Tag 2

2. Tag: Maurerberghütte über Göma zur Schlüterhütte, 16,8 km, 815 Höhenmeter Anstiege, 4,5 Stunden
Nach einem deftigen Bergfrühstück machen wir uns auf zu unserer zweiten Etappe. Zunächst steigen wir hinab über einen unspektakulären Fahrweg zum Pe de Barz und von dort hinauf zum Würzjoch, einem sehr beliebten Ziel für Tageswanderer und auch Biker. Dort grasen zwei super-süße, wuschelige Kälber vor dem Panorama des Peitlerkofels. Offensichtlich sind sie es gewohnt, von Wanderern gestreichelt zu werden, denn sie regen sich kaum von der Stelle, wenn man sich ihnen nähert!




Wir haben die längere Variante über Göma, links herum um den Peitlerkofel, gewählt. Die sattgrünen und blühenden Almwiesen mit dem Peitlerkofel Massiv im Hintergrund sind beeindruckend. Abertausende Trollblumen stehen in voller Blüte. In der Göma Hütte stärken wir uns mit einer hausgemachten Holundersaftschorle, bevor es an den recht steilen Aufstieg zur Göma-Scharte geht.

Oben an der Scharte relaxen wir eine Weile mit Blick auf das Ortler-Massiv und genießen mitgebrachte Kaminwurzen, Käse und Brot. Auch die Rückseite des Peitlerkofels ist landschaftlich grandios, nicht so schroff und felsig, eher lieblich und grün!




Der weitere Verlauf des Peitlerkofel-Rundweges führt durch eine Bilderbuch-Alpenlandschaft ohne größere Anstiege. Den Aufstieg auf den Berg sparen wir uns, da es weitere 500 Höhenmeter bedeuten würde. Das letzte Wegstück über den Wanderweg 35 ist noch einmal steil und geröllig. Dann aber kommt unser heutiges Etappenziel, die Schlüterhütte, in Sicht.

Wir beziehen unser Zweibettzimmer mit Dusche und WC auf dem Gang – nicht ganz so komfortabel wie die Maurerberghütte, dennoch sehr gemütlich. Bei Weizenbier und Apfelstrudel – eine tolle Kombination – genießen wir die Nachmittagssonne in vollen Zügen.






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