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E - Gomera 2008

Gomera - eine beinahe unbekannte Bananeninsel im Atlantik, die "Insel der Bekloppten" (Zitat Valle-Bote)! In den 70ern und 80ern war das Eiland ein Paradies für friedliche Blumenkinder, die Love and Peace verkündeten, die Konsum und Betonwüsten entfliehen wollten.

Heute ist Gomera noch immer eines der letzten europäischen Urlaubsparadiese für Naturliebhaber und Individualisten - und dies trotz immer neuer Appartmentanlagen, die bislang jedoch in halbwegs vertretbarer Weise auf der Insel entstanden sind. Hier sind dickbäuchige "Pauschis" zum Glück noch immer nicht das vorherrschende Urlauberklientel, kanarische Runzelkartoffeln, Tapas, Ziegen- oder Kanincheneintöpfe bestimmen die Speisekarten der Restaurants und nicht das Schnitzel mit Pommes wie auf anderen Kanareninseln.

Gomera ist bis heute ein Eldorado für Wanderfreaks geblieben, in dem vielfältige Landschaften mit atemberaubenden Canyons und grandiose Nebelwälder mit einer einzigartigen Flora und Fauna entdeckt werden können. Genau das richtige Ambiente, um den November hier zu verbringen, wenn es in Deutschland schmuddelig, nasskalt und grau wird. Unsere Touren planen wir, wie immer mit dem sehr guten Rother-Wanderführer.


Steilküste beim Valle Gran Rey


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