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A - Mühlbach 2010 - 2012

Skiurlaub in Mühlbach am Hochkönig                                 
Mühlbach am Hochkönig war in den letzten Jahren unser aktiven Ski-Zeit zu unserem bevorzugten Refugium für unsere Skiurlaube geworden. Nicht so mondän wie St. Anton oder Ischgl, dafür aber landschaftlich umso reizvoller und beschaulicher - also genau nach unserem Geschmack. Dennoch bieten die gut präparierten Pisten auf 150 Pistenkilometern und 34 Liftanlagen vielseitiges Skivergnügen. 

Das Skigebiet Hochkönig ist
 der 
Sportwelt Amadé angeschlossen, so dass man mit dem Skipass zahlreiche andere Skigebiete befahren kann, wie zum Beispiel die Vier-Berge-Skischaukel um Schladming, das Gebiet von Kleinarl-Zauchensse und Großarl-Dorfgastein, insgesamt ca. 860 Pistenkilometer. Kürzlich wurde dem Gebiet sogar ein Prädikat für das beste Preis-Leistungsverhältnis aller Skigebiete in den Alpen verliehen. Zumeist fahren wir nach Mühlbach in der so genannten „Ladies-Week“, in der alle Damen neben diversen anderen kostenlosen Leistungen einen kostenlosen Skipass der Sportwelt Amadé erhalten, wenn die jeweilige Unterkunft an der Aktion teilnimmt.


Das Hochkönig Skigebiet ist in den vergangenen Jahren regelmäßig modernisiert worden. Mittlerweile ist die komplette Skischaukel mit modernsten Liftanlagen erschlossen. Vorbei ist die Zeit, in der jeder Skifahrer auf der Rückfahrt vom Aberg in Richtung Mühlbach zunächst den Skibus und anschließend drei endlos erscheinende Schlepper über sich ergehen lassen musste. Die sogenannte Königstour einmal quer durch das ganze Skigebiet, die jeder passable Skifahrer an einem Skitag locker bewältigen kann, umfasst hin und zurück stolze 32 Kilometer. Dabei muss keine Piste doppelt befahren werden - man kann sich also fast wie auf der legendären Sella Ronda wähnen - das schroffe Bergpanorama des Hochkönigs erinnert dabei sogar ein kleines bisschen an die Dolomiten. Unsere Hüttentipps in diesem Skigebiet sind die Gabühelhütte, auf der es phantastische Suppen gibt (insbesondere eine leckere Kaspress- oder eine Spinatknödel-Suppe) sowie die landschaftlich einmalig gelegene Sunnhütte - letztere ist allerdings nur mittels eines kurzen schweißtreibenden Anstiegs zu erreichen. Über die bisweilen mürrische Art des Hüttenwirtes sollte man zudem hinwegsehen können.

Seit 2010 mieten wir uns auf dem oberhalb des Ortskernes gelegenen 
Proneben Gut ein. Auf dem idyllischen Bauernhof werden wir bei unserem ersten Aufenthalt begrüßt von der vier Wochen alten, stubenreinen Ziege Lisa, die vom Sohn des Hauses, Christoph, aufgepäppelt wurde. Lisa macht es sich sogleich auf der Bank auf unserem Balkon gemütlich. Des Weiteren gibt es den Hofhund Mozart, ein Pfauenpärchen (seit 2011 leider nicht mehr, da das Federvieh zuviel Dreck produziert hat), Enten, Gänse, Kaninchen, Pferde und Esel – ein kleines Paradies nicht nur für Kinder.

 
 
Auf dem Proneben Gut kann man von der ersten Minute relaxen. Gastgeber Andrea und Jakob Deutinger tuen alles dafür, dass sich die Gäste wohl fühlen. Es werden gesellige Aktivitäten angeboten, wie Hüttenabende oder im Herbst gemeinsame Wanderungen - alles jedoch absolut zwanglos. Am Abend kann man, wenn man mag, im gemütlichen „Stuberl“ mit Andrea und Jakob und/oder den anderen Gästen zusammen sitzen und einen Plausch halten. Das Frühstück ist ebenfalls liebevoll zubereitet. Es gibt leckere Eierspeisen nach Wahl, frisches Brot und Semmeln und vieles mehr. Skiurlaub kann große Qualität bieten und muss dabei nicht immens teuer sein. Zu zweit zahlt man in der Ladies-Week als Paar für eine Woche im Apartment auf dem Proneben Gut inklusive Frühstück und der Skipässe 754,- € (Stand 2012).

Der exklusive Tipp: Seit Dezember 2011 gibt es auf dem Proneben Gut vier sehr empfehlenswerte sogenannte "Kuschelhütten" - nicht ganz preiswert (ab 169,-- € / Tag für 4 Personen, manchmal werden auch Last-Minute Sonderpreise gemacht), jedoch super-geschmackvoll ausgestattet, mit einer eigenen Sauna, jeweils drei Schlafräumen und sehr viel Liebe zum Detail
.



Zu einem Aufenthalt auf dem Pronebengut gehört auch immer ein zünftiger Abend mit "Ripperl-Essen“ beim "Paussbauernauf der gegenüber liegenden Talseite. Die Ripperl werden in einer überdimensionalen Pfanne mit Radi- und Krautsalat, Serviettenknödeln sowie gebackenen Kartoffeln serviert - Kostenpunkt pro Person: 10,-- €. Einhellige Meinung aller Gäste ist zumeist, niemals zuvor solch leckere Rippchen gegessen zu haben! Die kommunikative Aufstieg zum Paussbauern nach einem ohnehin schon anstrengenden Skitag dauert rund 45 Minuten. Zurück geht es zumeist mit dem Kleinbus, zumal den meisten Besuchern das eine oder andere Weißbier oder diverse Verdauungsobstler in den Gliedern stecken.

 
 

 

 





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